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    <title>Topfruits Infothek</title>
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    <description>Topfruits informiert, Kunden und Ernährungsexperten berichten.</description>
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    <pubDate>Mon, 07 May 2012 03:18:47 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Topfruits Infothek - Topfruits informiert, Kunden und Ernährungsexperten berichten.</title>
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    <title>Kakao: Nahrung der Götter</title>
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            <category>Gesundheitsnews</category>
    
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    <author>nospam@example.com (bernd)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Kakao gehört zu den beliebtesten Nahrungsmitteln weltweit - ob flüssig und morgens zum Frühstück oder als
schokoladigen Snack für den Energieschub für zwischendurch. Schon die alten Inkas wussten um den Zauber des Kakaos und
bezeichneten ihn als Nahrung der Götter - zurecht wie immer mehr wissenschaftliche Studien beweisen können&lt;/strong&gt;&lt;br
/&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohnen des Kakaobaumes wachsen in verschiedenen tropischen Regionen rund um den Erdball und werden vor allem in
Südamerika und Asien angebaut. Während der sechsmonatigen Haupterntezeit pflücken Sammler die ovalen Kakaoschoten in
mühevoller Handarbeit von den hochgewachsenen Bäumen. Nach langer und schonender Trockung werden die Samen später zu
wertvollen Rohstoffen wie Kakaopulver, Kakaonibs oder Kakaofett verarbeitet. Bei hochwertigem Kakao bleiben die
Temperaturen niedrig, nur so bleiben die wertvollen Inhaltstoffe intakt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon gewusst? Die einzelnen Schokoladensorten unterscheiden sich stark:  Kommerzielle Schokolade enthält oft nur wenig
Kakao, dafür mehr Zucker und künstliche Zustatzstoffe - und bietet somit wenig Nutzen für die Gesundheit. Dunkle
biologische Schokolade mit hohem Kakao-Anteil ist die wesentlich gesündere Wahl; sie enthält mehr der wertvollen
Inhaltstoffe und ist von besserer Qualität. Noch gesünder aber ist roher unverarbeiteter Kakao, bzw. Schokolade aus
rohem Kakao und ohne Zucker - in ihr kommt die volle Kraft des Kakaos zur Geltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Inhaltstoffe zum Wohlfühlen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Kakaoliebhaber schwört auf die euphorische Wirkung von Kakao. Bereits kleine Mengen des braunen Pulvers sind
genug, um unseren Körper in einen Zustand der Glückseligkeit zu versetzen. Der Grund: Kakao regt die Ausschüttung der
Glückshormone im Gehirn an. Neurotransmitter gelten als Stimmungsaufheller, die sowohl Gedanken und Gefühle als auch
Energiepegel und Konzentration beeinflussen. Zu den im Kakao enthaltenden Neurotransmittern zählen Dopamin, Serotonin
und Phenylethelamine. Wenn wir verliebt sind, fühlen wir uns wie berauscht - wie nach dem Verzehr von Kakao sind dann
in unserer Blutbahn größere Mengen an Phenylethylamine unterwegs. Auch Dopamin und Serotonin heben unsere Stimmung und
verhelfen uns zu einem positiveren Ausblick. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ein Kabinet an Vitalstoffen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kakao enthält über 300 Komponenten, dazu gehören Ballaststoffe und Mineralien wie Eisen, Zink, Kupfer, Kalzium und
Magnesium, Kalium, Sodium und Zink. Kakao ist außerdem reich an Flavanoiden, welchen in Studien zahlreiche
gesundheitsfördernde Eigenschaften nachgewiesen werden konnte: Flavanoide wirken krebshemmend, sind gut gegen
Allergien, helfen bei Entzündungen und Viren. Magnesium stärkt die Knochen, entspannt die Muskeln und beruhigt das
Nervensystem. Kakao ist ebenso reich an Schwefel, der wichtig ist für starke Nägel und gesundes Haar. In Studien
konnte gewiesen werden, das manche Inhaltsstoffe in Kakao sowohl Cholesterin als auch den Blutdruck senken können.&lt;br
/&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Fülle an Antioxidantien &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von allen Lebensmitteln verfügt roher Kakao über den höchsten Wert an Antioxidantien - viermal soviel in Goji
Beeren.&lt;br /&gt;
Der Antioxidantien Gehalt in Kakao hängt vor allem von der Qualität des Kakaos ab. Diese wird darüber bestimmt, wo
und wie der Kakao wächst, und wie er behandelt wird. Die beste Qualität gewährleistet roher Kakao aus biologischem
Anbau - frei von Chemikalien, unbestrahlt und nicht erhitzt. Der Antioxidantien-Gehalt in Lebensmitteln wird in ORAC
(Oxygen Radical Absorbance Capacity) gemessen. Der ORAC-Wert bestimmt, wieviele freie Radikale vom entsprechenden
Lebensmittel absorbiert werden können. Je höher der ORAC- Wert, desto höher ist die antioxidative Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lebensmittel mit dem höchsten ORAC-Wert (per 100 Gramm):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.) rohes Kakao pulver* 95,500&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.) rohe Kakao Nibs* 62,100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.) geröstetes Kakao Pulver 26,000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.) Bio-Gojji Beeren* 25,300&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.) Acai Beeren* 18,500&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.) Dunkle Schokolade 13,120&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.) Milch Schokolade 6,740&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.) Pflaumen 5,770&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.) Rosinen 2,830&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.) Blaubeeren 2,400&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: US department of Agriculture/Journal of American Chemical Society *Brunswick Laboratories MA, USA. Europäische
Vitalstoffbomben wie Traubenkernmehl und Aronia spielen in einer ähnlichen Liga wie Rohkakao, was das antioxidative
Potenzial angeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 07 May 2012 05:18:47 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Löwenzahn weckt Interesse bei Medizin</title>
    <link>http://www.topfruits.de/aktuell/id/176-Loewenzahn-weckt-Interesse-bei-Medizin/</link>
            <category>Gesundheitsnews</category>
    
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    <author>nospam@example.com (bernd)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Löwenzahn ist bei gesundheitsbewussten Menschen ziemlich beliebt - sein hoher Vitamin- und Mineraliengehalt
gilt als offenes Geheimnis. Neuere medizinische Studien bescheinigen ihm sogar hohe Wirksamkeit bei Krebs. &lt;/strong&gt;&lt;br
/&gt;
 &lt;br /&gt;
So manche Frühlingswiese lässt er im goldgelben Schimmer erblühen, auf Bildern zieren seine Blüten nicht selten
karge Zimmerwände, und Kleingärtner verfluchen ihn manchmal als widerspenstiges Unkraut - der Löwenzahn. Doch
Löwenzahn ist vielmehr als nur ein gutaussehendes Unkraut: Kräuterkundige wissen schon lange um seinen Nutzen. Als
Nahrungsbestandteil verarbeiten sie ihn zu leckeren Suppen, Salaten oder Smoothies - im Vitalstoffgehalt schlägt er den
Kopfsalat um Welten. Der Naturheilkunde dient er als potente Waffe für vielzählige gesundheitliche Beschwerden.
Löwenzahn regt den Gallenfluss zwischen Leber und Gallenblase an, ebenso baut er ungesunde Leberfette ab. Nicht umsonst
dient er deshalb als Schlüsselzutat in vielen Entgiftungskuren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was noch vor weniger Jahren als offenes Geheimnis in naturheilkundlichen Kreisen galt, stößt nun auch in medizinischen
Reihen immer mehr auf Aktzeptanz. Glaubt man neueren medizinischen Studien, entpuppt sich Löwenzahn als
außerordentlich wirksame Waffe gegen Krebs:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie der italienischen Unversität Annunzio Chieti-Pescara belegt die starken Eigenschaften des goldgelb
blühenden Gewächses. Demnach reduziere Löwenzahn oxidativen Stress im hohen Maße. Die Forscher verglichen Extrakte
von Kurkuma, Löwenzahn, Rosmarin und Artischoken. Sie untersuchten dabei vor allem die Effekte der Pflanzen auf Leber
und Gallenblase. Kurkuma zeigte dabei die größten antioxidativen Effekte, aber auch Löwenzahn konnte durch ähnlich
stark antioxidative Kräfte glänzen. Die Forscher unterstreichen somit die praktischen Erfahrungen von Naturheilkunde
und moderner Pflanzenmedizin: Löwenzahn ist äußerst hilfreich bei unterschiedlichsten gesundheitlichen Problemen. &lt;br
/&gt;
&lt;br /&gt;
Laut einer Studie von 2008, die im internationalen Journal der Onkologie erschien, kann Löwenzahn-Tee das Wachstum von
Brustkrebszellen vermindern. Bei Untersuchungen zu Prostatakrebs stellten sich ähnlich positive Ergebnisse ein. Die
Wissenschaftler folgerten, dass es sich bei Löwenzahn um ein hervorragendes Anti-Krebs-Mittel handeln muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Journal der Ethnopharmalokie veröffentlichte im Januar 2011 eine Studie, die die Wirkung von Löwenzahnurzel-Tee
auf Leukemiezellen analysierte. Ergebnis: Löwenzahn zerstört Leukemiezellen durch einen natürlichen Prozess namens
Apoptose. Dieses &quot;Zelltod-Programm&quot; sorgt dafür, dass entartete Zellen im gesunden Organismus rechtzeitig Selbstmord
begehen, ehe sie dem Körper schaden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Testreihe, die auch das internationale Journall für Onkologie veröffentlichte, konnte belegen, dass
Nahrungsergänzungsmittel mit Löwenzahn als Zutat das Wachstum von Krebszellen veringern kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer aktuelleren Studie aus dem Jahr 2011, führte Löwenzahnextrakt den Zelltod von restistenten Krebszellen
herbei, ohne dabei die gesunden Zellen zu beschädigen. Einmal mal mehr konnte somit bestätigt werden, dass Löwenzahn
womöglich ein hocheffektives und nebenwirkungsfreies Mittel gegen Krebs ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 04 May 2012 16:24:00 +0200</pubDate>
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    <category>antioxidantien</category>
<category>löwenzahn bei krebs</category>
<category>löwenzahn ist gesund</category>
<category>löwenzahntee</category>
<category>löwenzahnwurzel</category>

</item>
<item>
    <title>Mit mehr Energie in den Tag</title>
    <link>http://www.topfruits.de/aktuell/id/178-Mit-mehr-Energie-in-den-Tag/</link>
            <category>Kunden berichten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael)</author>
    <content:encoded>
    Eine Kundin von uns schreibt uns die folgenden Zeilen zur Veröffentlichung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem ich nun schon seit längerer Zeit mit großem Genuss Ihre Trockenfrüchte für mein Frühstück verwende, dachte
ich mir, vielleicht könnte meine Art der Verwendung auch für andere Kunden interessant sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bereite mir am Vortag schon folgendes vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
250 g Natur-Sojajoghurt (man kann auch normales Joghurt oder Quark nehmen) mit etwas Mineralwasser richtig flüssig
rühren, 2 EL Leinsamen und eine Mischung von Trockenfrüchten (z.B. 1 EL Heidelbeeren, 1 EL Goij-Beeren, 1 EL
Cranberries, evtl. noch ein paar Stücke getrocknete Ananas - ich habe jede Menge verschiedene Trockenfrüchte in meinem
Vorrat, so dass ich die Zusammensetzung immer wieder ändern kann). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles durchrühren (ich gebe noch etwas Zimt dazu, weil ich den Zimtgeschmack sehr mag) und über Nacht stehen lassen
ergibt am nächsten Morgen ein herrlich cremiges und fruchtiges supergesundes (und je nach Menge der Trockenfrüchte
ziemlich festes) Joghurt! &lt;br /&gt;
Wer Leinsamen nicht mag, kann ihn auch weglassen, ich finde ihn prima für die Verdauung und wegen der wertvollen
Inhaltsstoffe. Ich reibe dann morgens einen Apfel in einen Suppenteller, gebe das &quot;Gemisch&quot; obendrauf, dann kommen noch
2 EL Hirseflocken, ein paar verschiedene Nüsse (auch da habe ich eine Auswahl im Schrank) und 2-3 EL knusprige
Getreideflocken aus dem Reformhaus (Braunhirseflakes, Dinkelflakes, Sojaflakes o.ä.) drauf, das schmeckt herrlich, und
macht satt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher habe ich mir das ohne Trockenfrüchte zubereitet, jetzt sind diese eine große Bereicherung für mich! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Befürchtungen, dass mein Frühstück jetzt zu üppig geworden ist und ich zunehmen könnte (ich achte sehr auf
meine Figur), haben sich nicht bewahrheitet, es bekommt mir sehr gut! 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 02 May 2012 18:23:17 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Essen Sie farbenfroh</title>
    <link>http://www.topfruits.de/aktuell/id/172-Essen-Sie-farbenfroh/</link>
            <category>Vitalstoffküche</category>
    
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    <author>nospam@example.com (bernd)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Viele Menschen ernähren sich zu eintönig: Anstatt farbenfrohem Obst und Gemüse, kommt blasse Fertignahrung
und Fastfood auf den Tisch. Wer sich aber gesund ernähren möchte, findet gerade in den unterschiedlichen Farbtönen
von frischer pflanzlicher Nahrung eine wahre Schatzkammer an Vitalstoffen. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob Sie den Löffel selbst in die Hand nehmen oder Ihr Essen im Restaurant bestellen - mit farbenfroher Nahrung essen Sie
in jedem Fall gesünder. Der Grund: Obst und Gemüse erhalten ihre Farben durch wertvolle Phytosubstanzen wie
Anthocyane, Phenole, Lutein, Indole, Flavonoide, Carotinoide oder Lycobin. Diese Stoffe helfen das Körpergewicht zu
regulieren sowie Gedächtnis und Herz-Kreislauf-System zu vitalisieren.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So verschiedenfarbig Obst- und Gemüsesorten sind, so unterschiedlich fördern die einzelnen Farbpigmente die
Gesundheit. Blaubeeren zum Beispiel enthalten Anthocyane, eine Phytosubstanz, die stark antioxidativ wirkt. Grünes
Gemüse erhält sein sattes grün durch Chlorophyll, ein Stoff, der unserem Blutfarbstoff Hämoglobin enorm ähnlich
ist. Die gegen Krebs wirksame Phytosubstanz Leucopin verleiht Melonen und Tomaten das feurige Aussehen. Die
verschiedenen Farbpigmente von frischer pflanzlicher Nahrung liefern wertvolle Antioxidantien und Vitalstoffe und
können so die Gesundheit erhalten und stärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Anzahl der Farben auf ihrem Teller zu erhöhen, essen Sie öfter mal einen gemischten Salat und verzichten Sie
dafür auf Fastfood und Fertignahrung. Belegen sie Ihr Pausenbrot mit einem Salatblatt und einer Scheibe Tomate oder
Gurke. Fruchtsalate bestehend aus Weintrauben, Äpfeln, Bananen und Erdbeeren eignen sich als farbenfroher Abschuss
eines reichhaltigen Frühstücks, Mittag- oder Abendessens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Tipp:&lt;/strong&gt; Essen Sie möglichst ein Stück Obst oder Gemüse jeder Farbe pro Tag. Um Ihnen die Farbauswahl
zu erleichtern, nachfolgend einige Beispiele ... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Rot: &lt;/strong&gt;Tomaten und Tomatensoße, Himbeeren, Äpfel, Erbeeren, Granatapfel, Kirschen, Paprika, Radieschen
und Wassermelone. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Lila-blau:&lt;/strong&gt; Pflaumen, Weintrauben, Blaubeeren, Rotkohl, rote Beete und Aubergine. &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
Orange:&lt;/strong&gt; Orangen, Süßkartoffeln, Cantaloupe-Melone, Karotten, Winterkürbis, Aprikosen und Mangos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Orange-Gelb:&lt;/strong&gt; Orange, Pfirsich, Papaya, Ananas, Paprika und Nektarinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gelb: &lt;/strong&gt;Zitronen und Mais sowie gelber Kürbis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Grün:&lt;/strong&gt; grüne Salatblätter, Kiwi, Brokkoli, Avocado, Rosenkohl, Lauch, Petersilie, grüne Bohnen,
Spinat, Mangold und Grünkohl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Weiß-grün: &lt;/strong&gt;Sellerie, Spargel und Birnen.&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
Weiß:&lt;/strong&gt; Pilze, Zwiebel, Blumenkohl, Knoblauch, Lauch, Bananen, Artischocken und Sojasprossen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 24 Apr 2012 14:07:00 +0200</pubDate>
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    <category>antoxidantien</category>
<category>farbe in obst und gemüse gesund</category>
<category>lycopin</category>
<category>vitalstoffe</category>

</item>
<item>
    <title>Frühjahrsmüdigkeit muss nicht sein</title>
    <link>http://www.topfruits.de/aktuell/id/174-Fruehjahrsmuedigkeit-muss-nicht-sein/</link>
            <category>Gesundheitsnews</category>
    
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    <author>nospam@example.com (bernd)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Müde, antriebslos und schwere Knochen - alle Jahre wieder kommt sie wieder, die Frühjahrsmüdigkeit. Ihre
Ursachen sind nicht wirklich erforscht, und warum sie auftritt ist nicht ganz klar. Nichtsdestotrotz gibt es einige
einfache Tricks der Frühjahrsmüdigkeit ein Schnippchen schlagen, um so leicht und energiegeladen in den Frühling zu
starten. So können Sie diesen erst richtig zu geniessen.&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Winter war lang und was gab es nicht alles für Leckereien. Die von Stollen, Lebkuchen und Plätzchen geprägte
Adventszeit war voll davon. An den Feiertagen über Weihnachten standen bei vielen Menschen Kalorienbomben wie Ente und
Schweinebraten auf dem Tisch, und dann war da noch Silvester, an dem so mancher Alkohohlpegel kritische Höhen
erreichte. Dazu oft schlechtes Wetter mit nur einem Minimum an Bewegung &lt;img
src=&quot;http://www.topfruits.de/aktuell/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot;
class=&quot;emoticon&quot; /&gt; Kein Wunder, dass so mancher Körper zum Start ins Frühjahr innerlich, wie äusserlich schwer und
müde ist: Die Vitaminspeicher sind leer, der Energievorrat ist aufgebraucht. Für Experten gibt es aber noch weitere
Erklärungen für die Frühjahrsmüdigkeit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie finden im Lichtmangel begründeten Serotoninengpass - einem Glückshormon - eine mögliche Erklärung. Durch den
Mangel an Serotonin gewinnt das Schlafhormon Melatonin die Überhand und versetzt den Körper in eine Art
Ruhezustand.&lt;br /&gt;
Wieder andere vermuten die Wurzeln der Frühjahrsmuedigkeit in steinzeitlichen Genen. In ihnen schlummert noch immer die
Erinnerung an Winter mit wenig Nahrung. Um zu überleben wurde der Stoffwechsel gedrosselt und der Körper in den
Energiesparmodus versetzt. Im Frühjahr dagegen ist Umschalten auf Aktivität angesagt, Futtersuche und Fortpflanzung
stehen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo auch immer letztlich die Ursache der Frühjahrsmüdigkeit zu finden ist, &lt;strong&gt;mit diesen einfachen Tipps bringen
Sie Ihre Knochen und Ihr Gemüt wieder in Schwung&lt;/strong&gt; - ganz ohne ärztliche Behandlung und Medikamente:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Kommen Sie runter vom Sofa und schlagen Sie durch Bewegung der Frühjahrsmüdigkeit ein Schnippchen. Der Frühling
ruft geradezu nach Spaziergängen im Freien, über blühende Wiesen, durch Wälder und Obstgärten. Befreien Sie Ihr
Fahrrad vom Winterstaub und unternehmen sie eine Fahhradtour unter der Frühlingssonne. Auch wenns mal regnet, kein
Problem, wozu gibt es gute Regenklamotten. Und die Frühlingsluft im Regen ist unvergleichlich.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
- Ändern Sie Ihren Tagesrythmus etwas. Kommen Sie früh aus den Federn und gehen Sie frühzeitig zu Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Arbeiten sie im Sitzen, zum Beispiel am Computer? Stehen sie öfters mal auf und strecken Sie Ihre Glieder. Diese
erfrischt nicht nur den Geist, sondern baut auch Mukelverspannungen ab. Machen Sie, wo möglich, öfter mal das Fenster
auf und lassen frische Luft in den Raum.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
- Um mehr Leichtigkeit zurück in den müden Körper zu bringen eignen sich auch Wechselbäder und Wechselduschen. Auch
Bürstenmassagen sind ein gutes Mittel den Kreislauf in Wallung zu bringen und Entgiftungsprozesse anzuregen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Lassen Sie Ihre graue Winterkluft im Schrank und tragen Sie frühlingsgerechte Farben. Helle, farbenfrohe Kleidung
regt die Sinne an und sorgt für gute Stimmung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Setzen Sie auf leichte, vitalstoffreiche Ernährung. Vermeiden Sie stark verarbeitete Lebensmittel wie Fastfood und
Süßigkeiten. Ersetzen Sie konventionelles Obst und Gemüse durch Sorten biologischer Herkunft. Erhöhen Sie generell
den Frischkostanteil ihrer Ernährung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Trinken sie regelmäßig, Tee oder Wasser. Durch die lange Heizperiode sind die Schleimhäute in Mund und Nase
überreizt. Trinken Sie ausreichend, um Ihren Flüssigkeitshaushalt wieder ins Lot zu bringen. Meiden Sie Alkohol.&lt;br
/&gt;
&lt;br /&gt;
- machen Sie eine Entgiftungskur mit Basenpulver, entschlackenden Tee´s, aus Brennessel, oder verschiedenen
Bitterkräutern. Nutzen Sie die kurze Bärlauchzeit und geben Sie in Salate, Suppen und andere Gerichte wo´s passt
reichlich Bärlauch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Lassen Sie sich statt Weißmehlerzeugnissen vermehrt Vollkornprodukte schmecken, das regt die Verdauung an. Essen sie
mehrere kleine Häppchen anstatt einer zu üppigen Mahlzeit. Zu viel auf einmal essen macht schlapp!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Erfolg und einen tollen und energiegeladenen Frühling wünsche ich Ihnen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 10 Apr 2012 04:38:11 +0200</pubDate>
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    <category>frühjahrsmüdigkeit was tun</category>
<category>frühlingsmüdigkeit</category>
<category>tipps</category>
<category>vitalstoffreiche ernaehrung</category>

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<item>
    <title>China Study: die wohl größte Ernährungsstudie aller Zeiten</title>
    <link>http://www.topfruits.de/aktuell/id/171-China-Study-die-wohl-groesste-Ernaehrungsstudie-aller-Zeiten/</link>
            <category>Presseschau</category>
    
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    <author>nospam@example.com (bernd)</author>
    <content:encoded>
    Das Buch Die &quot;China Study&quot; enthält die wohl umfangreichsten Studien, welchen den Zusammenhang zwischen Krankheiten und
Ernährungsfaktoren erforscht haben. Ein Buch welches zu den wenigen gehört die man unbedingt haben sollte und das
jeden Cent wert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zeitalter von Diabetes, Herzinfarkten und anderen schweren und massenhaften gesundheitlichen Problemen, begaben sich
die Autoren auf die Suche nach den wirklichen Ursachen solcher sogenannter &quot;Zivilisationskrankheiten&quot;. Wo liegt der
Urspung dieser Krankheiten? Warum kann Millionen von Menschen trotz medizinischen Fortschritts nicht geholfen werden?
Diese und andere Fragen werden im Buch &quot;the China Study&quot; eindrücklich beantwortet und durch zahlreiche wissenschaftlich
Fakten untermauert und fundiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der renommierte Epidemiologe Prof. Dr. T. Colin Campbell und sein Team von der Cornell University erhoben in
Zusammenarbeit mit der University of Oxford und der Chinese Academy of Preventive Medicine Daten von rund 6500 Menschen
aus 24 Provinzen in China. Nach Auswertung der Ergebnisse ist der extreme Zusammenhang von Ernährung und einer Vielzahl
von Zivilisationsleiden wie Diabetes, Herzkerkrankungen oder Krebs nicht mehr zu verleugnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über 8000 statistisch signifikante Zusammenhänge zwischen Ernährungsfaktoren und Erkrankungen wurden in einer
Herkulesarbeit zusammen getragen. Es zeigte sich eindeutig dass Genetik nur eine untergeordnete Bedeutung hat. Negative
Umwelteinflüsse und genetische Veranlagung können zwar Krebs auslösen, jedoch kommen die entsprechenden Gene nur dann
zum Zug, wenn sie durch andere Einflüsse wie ungesunde Essgewohnheiten gefördert werden! &lt;strong&gt;Die richtige
Ernährungsweise erhöht die Chancen auf ein gesundes und langes Leben weitaus mehr als bisher angenommen. &lt;/strong&gt;&lt;br
/&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studienergebnisse deuten sogar darauf hin, man glaubt es kaum (;-), dass bereits bestehende Krankheiten durch die im
Buch dargestellten Empfehlungen in ihrer Weiterentwicklung gestoppt bzw. sogar umgekehrt werden können. Die &quot;China
Study&quot; beweist außerdem eindeutige Zusammenhänge zwischen dem Verzehr von tierischen Eiweißen und der Entstehung von
chronischen Erkrankungen. Eine Senkung des tierischen Anteils in der Nahrung bringe starke gesundheitliche Vorteile mit
sich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Autoren empfehlen deshalb eine, vor allem an tierischem Eiweiß arme, Ernährungsweise. Reich an pflanzlicher
Frischkost.  Insgesamt ist das Buch ein klares Statement für die vollwertige, pflanzliche Ernährung und den
weitgehenden Verzicht auf Nahrungsmittel tierischer Herkunft. Gestützt werden Campbells Ergebnisse auch durch
zahlreichen Verweise auf wissenschaftlich belegte Studien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit: Nicht nur kranke Menschen profitieren von den Einblicken der &quot;China Study&quot; enorm. Ein Muss für alle, die nach
echten Antworten suchen, um gesund zu werden oder zu bleiben.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 09 Apr 2012 07:54:00 +0200</pubDate>
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    <category>china study</category>
<category>colin campbell</category>
<category>tierisches eiweiß ist schädlich</category>
<category>vegane ernährung</category>
<category>vitale ernährung</category>
<category>vitalkost</category>

</item>
<item>
    <title>Ballaststoffe: In diesen Lebensmitteln sind sie enthalten </title>
    <link>http://www.topfruits.de/aktuell/id/169-Ballaststoffe-In-diesen-Lebensmitteln-sind-sie-enthalten/</link>
            <category>Gesundheitsnews</category>
    
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    <author>nospam@example.com (bernd)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Die deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt die Aufnahme von 25- 30 g Ballaststoffen pro Tag. Zurecht:
Ballastoffe helfen bei der Verdauung, können die Cholesterinwerte verbessern und sogar bei Darmkrebs helfen. Was
Ballaststoffe sind und in welchen Lebensmitteln sie enthalten sind, erfahren sie in den folgenden Zeilen.&lt;/strong&gt;&lt;br
/&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Was sind Ballaststoffe?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ballaststoffe sind zumeist unverdauliche Nahrungsbestandteile, die vorwiegend in pflanzlichen Lebensmitteln enthalten
sind. Dazu zählen Fasern, Schalen, Zellwände und Gerüstsubstanzen. Ballaststoffe quellen im Magen durch die Zugabe
von Körper- und Nahrungsflüssigkeiten auf, und verstärken so das Sättigungsgefühl. Ballaststoffe regeln den
Stuhlgang, weil sie dem Stuhl das ausreichende Volumen geben. Ballaststoffe werden nicht oder nur kaum verdaut, dennoch
löst der Körper wichtige Mineralien und Vitamine aus den ihnen heraus. Ein Mangel an Ballastoffen kann sowohl zu
Verstopfung und Hämorriden als auch zu erhöhten -und Zuckerwerten führen. Ballaststoffe werden von Experten außerdem
als hilfreiches Mittel gegen Darmkrebs und andere Darmkrankheiten gesehen. Von der DGE (Deutschen Gesellschaft für
Ernährung) und vielen Ärzten wird der Verzehr von 25-30 Gramm empfohlen - viele Bürger bleiben weit unter dieser
Empfehlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;In welchen Lebensmitteln Ballaststoffe enthalten?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Grüne Blätter: &lt;/strong&gt;Grüne Blätter sind ein reichhaltige Quelle an Eisen und Ballaststoffen. Zu den
grünen Blättern mit dem höchsten Ballaststoffgehalt zählen Spinat und Mangold. Um die Zufuhr von grünen Blättern
zu steigern, können Sie zum Beispiel ihre Brote zusätzlich mit einem Salatblatt belegen. Oder pürieren Sie grüne
Blätter zusammen mit Früchten zu leckeren grünen Smoothies. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Getreide:&lt;/strong&gt; Traditionell zählen Weizenkleie mit einem Anteil von 85% zu den reichhaltigsten
Ballaststoffquellen. Nach Meinung vieler Experten sollten Getreide jedoch möglichst in gekeimter Form verzehrt werden.
Statt den üblichen Müslis aus dem Supermarkt, greifen Sie daher lieber zu Müslis aus gekeimtem Getreide. Als
Alternative zu Weizenkleie können Sie Kokosmehl verwenden, das ebenfalls reich an Ballastoffen ist und dazu vorzüglich
schmeckt. &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
Samen:&lt;/strong&gt; Lein- und Flosamen sind für ihren hohen Ballaststoffanteil bekannt. Leinsamen enthalten 27, 3 g &lt;br /&gt;
Ballaststoffe per 100 g. Durch Hinzunahme von Samen in die tägliche Ernährung, können Sie ihre Ballaststoffzufuhr
deutlich erhöhen. Leinsaat und auch Flohsamen sollten vor dem Verzehr eingeweicht und mit sehr viel Flüssigkeit
eingenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Hülsenfrüchte: &lt;/strong&gt;Bohnen und Linsen enthalten viele Ballaststoffe. Schwarze Bohnen, dicke Bohnen und
Nierenbohnen sind hierbei besonders reichhaltig. Hülsenfrüchte werden verträglicher, wenn man sie vor dem Kochen zwei
Tage ankeimen lässt. Linsen und Bohnen sind als Sprossen besonders hochwertig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Nüsse:&lt;/strong&gt; Nüsse sind ebenso eine hervoragende Ballastoffquelle. Mandeln zum Beispiel enthalten 12, 2 g
Ballaststoffe per 100 g. Auch Haselnüsse, Pistazien oder Pecannüsse sind ballastoffreiche Lebensmittel. Nüsse sollten
möglichst frisch und direkt aus der Schale verzehrt werden. Eingeweicht in Wasser und/oder leicht angekeimt sind sie
vom Körper noch besser verwertbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Früchte:&lt;/strong&gt; Auch in Früchten, insbesondere in Beeren, sind viele Ballaststoffe enthalten.  Unter den
Beeren zählen Brombeeren, Blaubeeren und Hollunderbeeren als besonders wertvoll mit einem Ballaststoffanteil von 8 bis
10 g per Tasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kräuter und Gewürze:&lt;/strong&gt; Kräuter und Gewürze sind eine hervorragende Quelle für Ballastoffe. Dazu
gehören z.B. Oregano, Rosmarin, Koriander, Basilikum, Salbei, Nelken, Schwarzer Pfeffer, Zimt, Chillipulver oder
Paprika. &lt;br /&gt;
Gemüse: Viele Gemüsesorten wie z.B. Sellerie, Kohl und Schwarzwurzel sind mit vielen Ballaststoffen ausgestattet.
Artischoken enthalten neben einer größeren Menge an Ballastoffen auch Vitamin K und Folsäure. Darüberhinaus enhält
die Artischoke Vitamin C, Magnesium, Mangan und Kalium. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Andere:&lt;/strong&gt; Pseudogetreidesorten wie Hirse, Buchweizen und Amaranth verfügen über größere Mengen an
Ballaststoffen. Auch vollwertiger Kakao wird wegen seines Ballaststoffgehalts geschätzt. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 26 Mar 2012 12:21:00 +0200</pubDate>
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    <category>ballaststoffe</category>
<category>ballaststoffreiche lebensmittel</category>
<category>flohsamen</category>
<category>leinsamen</category>

</item>
<item>
    <title>So überwinden Sie Ihre Ängste</title>
    <link>http://www.topfruits.de/aktuell/id/166-So-ueberwinden-Sie-Ihre-AEngste/</link>
            <category>Gesundheitsnews</category>
    
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    <author>nospam@example.com (bernd)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
Nie zu vor war die Anzahl psychischer kranker Menschen so hoch in Deutschland wie heute. Zunehmender Leistungsdruck,
mediale Horroszenarien und Wirtschaftskrise, hinterlassen bei vielen Bürgern einen bleibenden Eindruck. Ängste und
Depressionen sind die Folge. Ausgiebige Bewegung, vitale Ernährung und Entspannungstechniken können helfen, den
allgemeinen Stresspegel deutlich zu reduzieren. Doch um tief im Unterbewusstsein wurzelnde Blockaden und Uberzeugungen
zu beseitigen bedarf es mehr als das.&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;EFT ( Klopfakupressur)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EFT (emotional freedom techniques) wurde vom Amerikaner Garry Craig entwickelt und zu großer Popularität geführt. Es
handelt sich hierbei um eine Art Akupunktur, bei der man in vorgegebener Reihenfolge bestimmte “Akupunkturpunkte&quot; mit
den Fingerspitzen sanft beklopft während man an stressangstauslösende Erfahrungen oder einschränkende Überzeugungen
denkt. Die Grundanahme dabei ist, das die Ursache aller negativen Emotionen auf eine Störung der körpereignene
Energiesystems zurück gefuehrt werden kann. Während man also an stressauslösende Erinnerungen denkt, wird
gleichzeitig der Energiefluss im Körper behindert, dieser Energiestau macht sich dann als gefühlte Blockaden
bemerkbar. Durch das Beklopfen der Meridianpunkte, wird die festgefahrene Energie sozusagen frei geklopft. Blockaden
lösen sich auf, negative Emotionen verwandeln sich in neutrale bzw. positive Empfindungen. Richtig ausgeführt, fühlt
sich die zurvor als belastend eingestufte Erinnerung neutral an. Ängste, die ihre Wurzel in diesen belastenden
Erinnerungen finden, können so gelindert oder sogar beseitig werden. Die Klopfakupressur erfreut sich in Deutschland an
stark zunehmender Popularität. Viele Heilpraktiker und Psychologen mit ganzheitlichen Denkansätzen greifen auf diese
wirksame und natürliche Methode zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;EMDR&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EMDR ist eine von Dr. Francine Shapiro entwickelte hoch wirksame traumabearbeitende Psychotherapiemethode. EMDR wird vor
allem zur Behandlungvon starken emotionalen Beschwerden wie posttraumatischen Belastungsstörungen oder Ängsten
eingesetzt. EMDR vereint Elemente verschiedener effektiver Psychotherapieansätze. Hierzu zählen
psychodynamisch/tiefenpsychologische, kognitiv-verhaltenstherapeutische, interpersonelle und körpertherapeutische
Ansätze. Die Summe aller wissenschafltichen Studien zu EMDR zeigt, dass EMDR die gleichen Erfolge erzielt wie andere
etablierte psychotherapeusiche Ansätze, dabei aber nur knapp die Hälfte an Behandlungstunnden erfordert. Der Theorie
zufolge, wird durch die bilaterale Stimulation des Gehirns mittels bestimmter Augenbewegungen (oder auch akustischer
oder taktiler Reize) eine Synchronisation der Hirnhälften ermöglicht, die bei der posttraumtischen Belastungsstörung
nicht einwandfrei funktioniert. Als mögliche Erklärung wird auf eine Phase im Schlaf verwiesen, in der sich die Augen
stark bewegen und in der die Vearbeitung des Alltagsgeschehens vermutet wird. Nach einer erfolgreichen EMDR-Behandlung
fühlen sich die meisten Patienten deutlich freier, negative Überzeugungen können neu und positiv formuliert werden,
psychologischer Stress klingt deutlich ab.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;MACE ENERGY METHOD&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Die Mace Energy Method zählt - wie auch die Klopfakupressur -  zu den Werkzeugen der energetischen Psychologie.
Entwickelt vom Australier John Mace, wird bei dieser Methode angenommen, dass alle emotionalen Probleme durch eigens
erschaffene Subpersonalitäten - dazu zählen negative Emotionen und Überzeugungen -  im Unterbewusstsein entstehen: Im
Laufe des Lebens kommt es immer wieder zu belastenden Erfahrungen, die von starken negativen Emotionen begleitet werden.
In diesen belastenden Momenten ist der Mensch oft nicht mehr in der Lage rational zu denken, er leitet negative
Rückschlüsse aus dem Erlebeten ueber sich selbst ab. Diese negativen Ueberzeugungen verankern sich so stark im
Unterbewusstsein, dass sie folglich zum einem festen Teil der Persönlichkeit übergehen. Viele Menschen gehen folglich
mit der festen Meinung durch das Leben schlichtweg “nicht gut genug” oder “nicht wertvoll” zu sein, ohne diese
Ansichten jemals zu hinterfragen. Diese Einstellungen aber, sind der Mace Energy Method zufolge nur Masken, die die
wahre positive Persönlichkeit des Menschen verdecken. Über die Ursprünge dieser Überzeuguen und Emotionen sind wir
uns dieser in aller Regel nicht bewusst, sie sind größenteils in frühster Kindheit zu finden. Im Ablauf dieser
Methode wird also zuerst die auslösende Erfahrung ermittelt. Anschließend wird der angstauslüsenden Ueberzeugung
mittels einer speziellen mentalen Übung, die das Energiesystem reguliert, die Kraft entzogen. Nach einer erfolgreichen
Sitzung, fühlt der Patient eine tiefe Gelassenheit gegenüber der zuvor als belastend eingestuften Erinnerung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
AUTOSUGGESTION&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft sind wir uns gar nicht darüber bewusst, doch die meiste Zeit des Tages befinden wir uns in einem inneren Zwiespalt
mit uns selbst. Statt uns die Kraft unserer eigenen Gedanken zu Nutze zu machen, senden wir permanent selbstabwertende
Botschaften an unserer Unterbewusstsrein und unser Unterbewusstsein zurück an uns. Gerade bei seelischen oder
körperlichen Problemem - so auch bei Ängsten - macht sich der innere Kritiker besonders lautstark bemerkbar. Gedanken
wie “mir darf es nicht gut gehen” oder “ ich verdiene es nicht geliebt zu werden&quot; lassen kein gutes Haar ans uns
und schwächen das Immunsystem. Die Autosugesstion nach Coue macht sich die Kraft des Unterbewusstseins zu nutze, um so
Gedanken gezielt ins Positive lenken zu können. Laut Coue ist in jedem Mensch die Kraft vorhanden, um Krankheiten zu
erzeugen und zu heilen. Durch die Autosugesstion nachg Coue soll die Kraft für den Menschen nutzbringend aktviert
werden im das Unterbewusstsein auf die richtige Einstellung programmiert wird. “Es geht mir jeden Tag ein bisschen
besser”, lautete die wohl berühmteste autosuggestive Formilierung des Apothekers aus Frankreich. Autosuggestion
bedeutet, sich bestimmte der , jedoch ohne Kraftanstrengung oder Widerstand. Durch die mehrfache Wiederholung soll das
Gesprochene allmählich ins Unterbewusstsein einsickern und sich anschließend in Wirklichkeit werden. Bei der
Autosuggestion empfiehlt sich einen ausführlichen Rategeber zu lesen, oder einen Spezialisten aufzusuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.topfruits.de/advanced_search_result.php?keywords=coue&amp;x=11&amp;y=9&quot; title=&quot;Die Heilkraft der Gedanken
und Worte (Emil Coue)&quot;&gt;Linktipp: http://www.topfruits.de/advanced_search_result.php?keywords=coue&amp;x=11&amp;y=9&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 15 Mar 2012 14:06:00 +0100</pubDate>
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    <category>ängste überwinden</category>
<category>autosuggestion</category>
<category>eft</category>
<category>emdr</category>
<category>klopfakupressur</category>
<category>mace energy method</category>

</item>
<item>
    <title>Die Forschungen von Weston A. Price: Ursachen und Verhütung von Zivilisationsleiden</title>
    <link>http://www.topfruits.de/aktuell/id/168-Die-Forschungen-von-Weston-A.-Price-Ursachen-und-Verhuetung-von-Zivilisationsleiden/</link>
            <category>Gesundheitsnews</category>
    
    <comments>http://www.topfruits.de/aktuell/id/168-Die-Forschungen-von-Weston-A.-Price-Ursachen-und-Verhuetung-von-Zivilisationsleiden/#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (bernd)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;In den 30er Jahren dokumentierte der amerikanische Zahnarzt Weston A. Price die Ernährungsgewohnheiten von
primtiv und isoliert lebenden Völkern rund um den Erdball. Überall entdeckte er Menschen, die sich bester Gesundheit
erfreuten - sofern sie den tradtionellen Ernährungsweisen ihres Volkes folgten. Immer deutlicher wurde ihm dabei, dass
unsere moderne, unnatürliche Ernährung mit ihrem Mangel an Vitalstoffen die Hauptursache für degenerative Krankheiten
ist. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den frühen 1930er Jahren bemerkte der amerikanische Zahnarzt Weston A. Price eine starke Zunahme an Karies bei
seinen Patienten. Getrieben von der Frage nach den wirklichen Ursachen der chronischen Zahnfäule und anderen
degenerativen Krankheiten, reiste er daraufhin über 10 Jahre um die Welt, um die Ernährungsweisen von primitiv und
isoliert lebenden Völkern in Afrika, Südamerika, Australien, Polynesien, Europa und Nordkananda zu studieren. Price
unternahm diese Reisen in die entlegendsten Flecken der Erde, um Menschen zu finden, die noch immer nach den
ursprünglichen Traditionen ihrer Ahnen lebten - möglichst unbeeinflusst von der Lebensweise des &quot;weißen Mannes&quot;. Zu
dieser Zeit exisierten in einigen Regionen der Welt noch deartige Gemeinschaften. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängig vom Klima, der Rasse und der Ernährungsweise fand er nahezu überall Menschen, die sich bester Gesundheit
erfreuten - frei von Karies, Tuberkerlose, Arthritis und andere Zivilisationskranheiten. Auch die Stimmung dieser
Menschen empfand er durchweg als herzlich und freundlich. Verglich er aber die isoliert lebenden Völker mit den
Gruppen, die den westlichen Ernährungsgewohnheiten verallen waren, offenbarte sich ihm ein drastisches Bild: Je mehr
sich die Menschen von industriell produzierten Lebensmittel ernährten - dazu gehören verarbeitete Lebensmittel,
konventionelles Obst und Gemüse, weißer Zucker, Weißmehlprodukte, Konserven etc. - desto schlechter stand es um ihre
Gesundheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während viele Eingeborenfreistämme völlig frei von Zivilisationskrankheiten lebten, kränkelten ihre &quot;Industriekost&quot;
verzehrenden Stammesgenossen an den typischen Zivilisationsleiden. Für Reuma oder Arthritis gab es in der
Indianersprache erst gar keine Worte, da deartige Krankheiten den Indianern völlig unbekannt waren. Im Lötschental in
den Schweizer Bergen fand er 1931 Bergbauern vor, die ihre lebenlang weder Arzt oder Zahnarzt gesehen hatten, und
dennoch über eine rohbuste Gesundheit und perfekte Zähnen verfügten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe seiner Forschungen wurde Price immer klarer, dass sowohl Vitalität als auch das Wohlsein und der Zustand der
Gesellschaft direkt mit der Art deren Ernährung zusammenhängen. Anstatt Zivilisationskrankheiten wie Karies,
Herzkrankheiten, oder Gelenkprobleme symptomatisch zu behandeln, sollten wir uns besser um deren wahre Ursache kümmern:
&lt;strong&gt;Den Mangel an Vitalstoffen in unserer Nahrung.&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Price fand zudem heraus, dass es nur eine Generation an industrialisierten Lebensmitteln benötigt, um die Gesundheit
und das Immunsystem der Menschen nachhaltig zu schwächen oder gar zu zerstören. Der Zahnarzt war seiner penibel in
seiner Forschung. Er sammelte eine enorme Menge an Daten und schoss  tausende von Bildern, um seine Beobachtungen zu
dokumentieren. Nachzulesen sind alle Beobachtungen und Erkenntnisse von Price in dem Buch: &lt;em&gt;Gefährdete Menschheit:
Ursachen und Verhütung von Degeneration - von Albert von Haller.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.topfruits.de/produkt/auf-den-spuren-der-methusalem-ernaehrung-gesund-und-allergiefrei/&quot;
title=&quot;http://www.topfruits.de/produkt/auf-den-spuren-der-methusalem-ernaehrung-gesund-und-allergiefrei/&quot;&gt;Linktipp:
http://www.topfruits.de/produkt/auf-den-spuren-der-methusalem-ernaehrung-gesund-und-allergiefrei/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das große Ernährungsexperiment der  Zivilisation ist missglückt.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man hätte dieses Experiment nicht konsequenter durchführen können, wenn man sich bewusst vorgenommen hätte, zu
erproben, wie weit sich die Ernährung willkürlich nach wirtschaftlichen, technischen, organisatorischen und modischen
Gesichtpunkten verändern lässt, ohne dass man auf die biologischen Voraussetzungen des Lebens Rücksicht nimmt. &lt;br
/&gt;
&lt;br /&gt;
Diesem Versuch lag eine so naive Vorstellung zugrunde, wie sie nur im Zeitalter der Technik allgemeine Geltung finden
konnte: &lt;strong&gt;Die Nahrung soll satt machen, für das Gesundmachen ist die Arznei und ist der Arzt da.&lt;/strong&gt;(!?)&lt;br
/&gt;
&lt;br /&gt;
Die kläglichen Ergebnisse des zivilisatorischen Ernährungsexperiments sind heute so offensichtlich, dass man sich
nicht mehr einbilden kann, mit einem willkürlichen Sattmachen eine Generation oder gar eine Folge von Generationen
gesund zu erhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Bestandteilen der Nahrung baut der Organismus seine Gesundheit auf, und die heute für die Zivilisation typische
Kost kann eine vollkommene Gesundheit weder schaffen noch erhalten, wie gerade die Beobachtungen von Price überall in
der Welt gezeigt haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unschädliche Lebensmittel! Diese so häufig verwendete, irreführende Etikettierung stellt die Ahnungslosigkeit unserer
Zeit bloß. Gewiss sind denaturiertes Mehl und raffinierter Zucker zunächst scheinbar unschädlich. Aber hat die
Nahrung nicht noch andere Aufgaben, als unschädlich zu sein? Wie die Folgen eindeutig beweisen, sind diese
unschädlichen Lebensmittel auf die Dauer weit schädlicher als eine einmalige Giftdosis, die den Menschen
vorübergehend sichtbar krank macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raffinierter Zucker ist „unschädlich“, aber wenn er ein Viertel des Kalorienbedarfs des Menschen deckt, wie es in
den Vereinigten Staaten zutrifft, dann bedeutet das die Einschränkung des Verbrauchs vollwertiger Nahrungsmittel und
damit einen unvermeidlichen Mangel an Wirkstoffen, Mineralien, Spurenelementen. Die Schädigung liegt oft nicht in dem,
was man isst, sondern in dem, was man nicht iss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die moderne Mangelnahrung – wirkungsvoll als üppiges Menü getarnt – hat uns Schritt für Schritt in einen Morast
von Kränklichkeiten und Depressionen geführt. Wenn uns jetzt, quasi 5 vor zwölf, unbehaglich zu werden beginnt und
wir uns fragen, welcher Ausweg sich bietet, so sollte man sich zuerst überlegen, wie wir überhaupt auf diesen Irrweg
gekommen sind. Denn die gleichen Voraussetzungen, die uns so weit gebracht haben, halten uns auch im Morast fest. &lt;br
/&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hatten es bisher mit Tatsachen und rein sachlichen Zusammenhängen zu tun. Um die Frage nach dem Wie und Warum des
Ernährungsexperiments zu beantworten, müssen wir uns zwangsläufig auf den etwas schwankenden Boden der Meinungen und
Anschauungen begeben, denn in der Einstellung des Menschen zum Leben und seinen Werten liegt der Schlüssel zum
Verständnis der gestellten Fragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Der Lebensstandard eines Volkes ist die Kaufkraft seines Einkommens, ausgedrückt in Geld.“ – Das können wir in
jedem volkswirtschaftlichen Buch nachlesen, und dieser in Geld messbare Lebensstandard ist zum Maß und Ziel
menschlicher Zufriedenheit geworden. „Das Ergebnis von 150 Jahren technischen Fortschritts ist eine Verdoppelung des
durchschnittlichen Nahrungsmittelverbrauchs, eine Verhundertfachung des Verbrauchs an Industrieprodukten…“ Was
wollen wir mehr? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist die Verhundertfachung der Produktion von Arzneimitteln nicht auch ein erfreulicher wirtschaftlicher Erfolg? Wenn in
England täglich 10 Millionen Aspirintabletten hergestellt werden, ist auch das ein Beitrag zum Steigen des
Lebensstandards. …“?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nahrungsmittelproduktion ist ein „Sektor“ der Wirtschaft und daher gehalten, sich nach wirtschaftlichen
Gesichtspunkten zu richten. Das fängt bei der Landwirtschaft an und hört in der Küche auf. Wer fragt nach Gesundheit,
wenn der Lebensstandard steigt und die Lebensmittelproduktion daran beteiligt ist?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst ein wirtschaftliches Moment, das gewaltige Ansteigen der öffentlichen und privaten Ausgaben für
Gesundheitszwecke, hat die ersten schüchternen Zweifel daran geweckt, ob diese Entwicklung wirklich so wünschenswert
sei. Wenn die Ausgaben für das Gesundheitswesen oder, richtiger gesagt, für die Kranken und Krankheiten in den
Vereinigten Staaten bereits die Hälfte aller Ausgaben für Ernährung erreicht haben und weiter steigen, ohne den
Gesundheitsstand zu heben, dann muss auch der Wirtschaftler aufmerksam werden. Sollte die Gesundheit auch eine Art
Reichtum sein, und wäre es vielleicht billiger, einen hohen Gesundheitsstand einem ständig steigenden Lebensstandard
vorzuziehen? 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 09 Mar 2012 16:15:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.topfruits.de/aktuell/id/168-guid/</guid>
    <category>albert von haller</category>
<category>gefährdete menschheit</category>
<category>ursachen und verhütung von degeneration</category>
<category>vitalstoffmangel</category>
<category>weston a. price</category>
<category>zivilisationsleiden</category>

</item>
<item>
    <title>Prostata und Ernährung</title>
    <link>http://www.topfruits.de/aktuell/id/170-Prostata-und-Ernaehrung/</link>
            <category>Gesundheitsnews</category>
    
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    <author>nospam@example.com (bernd)</author>
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    &lt;strong&gt;Immer mehr medizinische Studien belegen: 20 und 70 Prozent aller Prostata-Erkrankungen werden durch die falschen
Ernährungsgewohnheiten hervorgerufen. Mit vitaler und vollwertiger Mischkost, können Sie Prostataerkrankungen
vorbeugen und Prostatabeschwerden lindern. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Setzen Sie auf vitalstoffreiche, pflanzliche Ernährung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl in Südeuropa als auch im asiatischen Raum sind Prostatabeschwerden weitaus weniger verbreitet als hierzulande.
Forscher machen hierfür vor allem die unterschiedlichen Ernährungsweisen verantwortlich. Um die Prostata durch
Ernährung gesund zu erhalten, sehen viele Experten eine pflanzlichorientierte und vitale Mischkost als ideal. Mit gutem
Grund: Obst und Gemüse sind reich an Antioxidantien, die die Bildung von entzündungsfördernden freien Radikalen
unterbinden. Auch Ballaststoffe wirken gesundheitsfördernd auf vielen Ebenen. Besonders die löslichen Ballaststoffe
senken Testosteron-, Cholesterin-, Zucker- bzw. Insulinspiegel. Ballastoffe finden Sie z.B. in Bohnen, Rosenkohl,
Karotten, Hafer, Reiskleie, Zitrusfrüchten oder Äpfeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Länderspezifische Unterschiede&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Südeuropa verzehren die Menschen mehr Lebensmittel mit hohem Lypocin-Gehalt. Die Tomate beispielsweise ist reich an
Lycopin, einem Schutzstoff, der Tomaten ihr feuriges Aussehen verleiht und zudem die Prostata schützen kann. Weitere
Lycopin haltige Lebensmittel sind: Wassermelonen, Paprika, Chilli, Hagebutten, Papaya, Aprikosen und rote Grapefruit.
&lt;strong&gt;Kaltgepresstes Olivenöl &lt;/strong&gt;ist mediteranen Gefilden ebenso eine beliebte und gesunde Speisezutat - so
auch förderlich für die Prostata. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Medizinern veringert die Aufnahme von Isoflavonen das Risiko an Prostatakrebs zu erkranken. Während bei Asiaten
die tägliche Aufnahme von Isoflavonen - z.B. durch Soja - im Milligramm-Bereich liegt, pendelt sich die westliche
Bevölkerung durchschnittlich im Mikrogramm-Bereich ein. Sojaprodukte sind jedoch umstritten. Generell gelten
fermentierte Erzeugnisse wie Tempeh, Miso, Natto oder unpasteurisierte Sojasaucen als sicher, nicht aber
nicht-fermentierte Sojaerzeugnisse wie Tofu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Vermeiden Sie ... &lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Sich gesund zu ernähren bedeutet nicht nur die Menge an gesunden Lebensmitteln zu steigern, sondern auch ganz gezielt
auf bestimmte Nahrungsmittel zu verzichten: Gepökelte Fleisch- und Wurstwaren können während der Verdauung in
krebserregende Nitrosamine umgewandelt werden, besser: frisches Geflügelfleisch aus biologischer Erzeugung. Verzichten
Sie auf Limonade, Alkohohl und Kaffee, trinken sie stattdessen gutes Wasser und Kräutertees. Verzichten Sie auf
Fertigprodukte, zuviel fettes Fleisch und Käse sowie auf Zucker und leere Stärken. Vermeiden Sie möglichst hydriertes
bzw. gehärtetes Industriefett wie z.B. gehärtete Margarine oder gehärtete Back- und Frittierfette.
&lt;strong&gt;Kaltgepresstes Kokosöl&lt;/strong&gt; ist hier die weitaus gesündere Wahl. Anstatt Weißmehlprodukten, essen sie
besser zuckerarme Vollkornprodukte wie Roggen und braunen Reis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Über diese Lebensmittel und Stoffe freut sich Ihre Prostata&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Omega-3 Fettsäuren&lt;/strong&gt; sind gut für die Prostata. Omega-3 Fettsäuren kommen teils in fetthaltigen
Fischen wie Lachs, Makrele, Thunfisch oder Hering vor, aber auch in pflanzlichen Lebensmitteln wie &lt;strong&gt;Leinsamen und
Leinöl&lt;/strong&gt;. Neben der Unterstützung der Prostata bergen Omega-3 Fettsäuren noch weitere Vorteile für die
Gesundheit: Sie senken schädliches Cholesterin sowie Blutdruck, fördern die Durchblutung und erhöhen das
Denkvermögen. Kürbissamen gelten ebenso als förderlich. Studien an Männern mit vergrößerter Prostata belegen:
&lt;strong&gt;Kürbissamen bzw. Kürbissamenextrakte&lt;/strong&gt; lindern die typischen Prostata-Beschwerden wie ständiges
Wasserlassen. Das ölige Extrakt wird hauptsächlich aus den Samen des Arzneikürbis (Curcubita pepo) gewonnen. Neben
Kürbissamen stehen der Naturheilkunde weitere für die Prostata wertvolle Pflanzen zur Verfügung, z.B. mit&lt;strong&gt;
Sägepalme, Brennesselwurzel, Süßholzwurzel, Kurkuma oder Mariendistel&lt;/strong&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Forscher des nationalen Krebszentrums in Tokio belegen den Zusammenhang zwischen dem Trinken von &lt;strong&gt;grünem
Tee&lt;/strong&gt; und Prostatakrebs. Die Forscher werteten Daten von 50.000 Männern zwischen 40 und 69 Jahren aus, dabei
fragten sie auch, wieviel grünen Tee die Teilnehmer durschnittlich trinken. So konnten sie zeigen, dass der
regelmäßige Konsum von grünem Tee das Risiko veringern kann, an einem Prostatakarzinom zu erkranken: Bei Männern,
die pro Tag mindestens 5 Tassen grünen Tee tranken, verminderte sich das Krebsrisiko um die Hälfte gegenüber den
Männern, die weniger als eine Tasse grünen Tee pro Tag zu sich nahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Dr. Bob Arnot, Prostatakrebs...Ernährung und Lebensweise, Piper-Verlag 2002. 
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    <pubDate>Mon, 05 Mar 2012 08:45:56 +0100</pubDate>
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    <category>ballaststoffe</category>
<category>ernährung für prostata</category>
<category>grüner tee</category>
<category>kürbissamen. kurkuma</category>
<category>leinsamen</category>
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<category>prostatakrebs</category>
<category>vitalkost</category>

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