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            <name>Michael</name>
                    </author>
    
        <published>2010-07-23T10:43:21Z</published>
        <updated>2010-07-23T10:55:54Z</updated>
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        <title type="html">Keine Angst bei Beeren wegen radiokativer Reststrahlung!</title>
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                Heute erreicht uns die Nachricht eines Kunden:<br />
<br />
**********************<br />
<br />
Sehr geehrter Herr Megerle,<br />
<br />
erst mal vielen Dank für die Möglichkeit, die Beeren zurück zu senden und auch die schnelle und unkomplizierte Abwicklung.<br />
<br />
Zu Ihrer Information: Ich hatte Proben der Beeren zum Umweltamt München geschickt. Dort wurde mir angeboten, sie kostenlos auf radioaktive Belastungen hin überprüfen zu lassen. Leider kam das Ergebnis erst nachdem ich die Beeren an Sie zurück geschickt hatte, denn zu meiner Überraschung lagen die Belastungen weit unter dem in Deutschland geltenden Grenzwert von 600 Becquerel/kg. Bei den Berberitzen konnte gar keine Belastung festgestellt werden, bei den Waldheidelbeeren waren es 23 Bq und bei den Aroniabeeren lediglich 1,2 Bq. Laut Aussage des Umweltamtes also völlig bedenkenlos, denn nach deren Einschätzung werden Werte von 100 - 150 Bq als risikofrei angesehen.<br />
<br />
Vielleicht sind diese Infos auch für Sie wichtig, damit sie bei evtl. anderen Kunden mit Bedenken entsprechend argumentieren können. Sie können gern auf mich verweisen. <br />
<br />
Also sind meine Ängste zerstreut und ich werde selbstverständlich zukünftig wieder bei Ihnen bestellen. Ich hoffe, Sie haben Verständnis für meine kritische Herangehensweise, aber wer sich von so gesundem Trockenobst ernährt, achtet eben sehr auf die Gesundheit und ich wollte hier einfach kein Risiko eingehen.<br />
<br />
Viele Dank nochmals und herzliche Grüße Gerhard Gräbel<br />
 
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        <link href="http://www.topfruits.de/aktuell/id/86-Magnesium-bei-Atemwegserkrankungen/" rel="alternate" title="Magnesium bei Atemwegserkrankungen" />
        <author>
            <name>jboeser</name>
                    </author>
    
        <published>2010-07-23T10:32:36Z</published>
        <updated>2010-07-23T10:47:03Z</updated>
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        <title type="html">Magnesium bei Atemwegserkrankungen</title>
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                In den Industrienationen zählt Asthma bronchiale mit 5% der Erwachsenen und 10% der Kinder zu den häufigsten chronischen Erkrankungen.<br />
Die wenigsten davon wissen das die Einnahme von Magnesium Präparaten die Asthmasymtome verringern und dadurch andere Medikamente eingespart werden können.<br />
<br />
Auslöser für Asthma können die unterschiedlichsten Reize sein: <br />
Besonders häufig wird auf Pflanzenpollen, Tierhaare Hausstaubmilben sowie Allergene in Milch, Obst und Nüssen regiert, in selteneren Fällen kann Asthma auch in Folge von Atemwegsinfektionen oder bei der Einnahme von bestimmten Arzneimittel (Beta-Blocker, Schmerz- und Rheumamittel) auftreten.<br />
<br />
Als wesentliche Ursache für die Entstehung der Verengung der Atemwege gilt jedoch die chronische Entzündung der Bronchialschleimhaut. Die in den Atemwegen sitzenden Entzündungszellen setzen Histamin frei, welches eine Entzündungsreaktion des Körpers einleitet in dessen Folge sich die Atemwege zusammenziehen. Zusätzlich stimuliert es die in tieferen Schichten der Bronchialwand sitzenden  Mastzellen und Entzündungszellen, ebenfalls Botenstoffe freizusetzen. Diese wiederum aktivieren Makrophagen und das gesamte Immunsystem. Dabei kommt es zur weiteren Ausschüttung von Botenstoffen, vor allem von Leukotrienen und Prostaglandinen, welche den entzündlichen Prozess in den Atemwegen, die bronchiale Hyperreaktivität und die Atemwegsverengung (Obstruktion) in Gang halten. Deshalb steht heute in der Asthmatherapie nicht mehr die Behandlung der Bronchokonstriktion, sondern die Entzündungshemmung im Vordergrund.<br />
<br />
2007 führte die Gruppe um die Wissenschaftler um Professor C. Gontijo-Amaral von der State University of Campinas Medical School in Brasilien eine placebokontrollierte Doppelblindstudie mit 37 Jungen im Alter von 7 bis 19 Jahren mit moderatem Bronchialasthma durch. Eine Gruppe der Kinder und Jugendlichen, die Verumgruppe, nahm täglich 300 mg Magnesium-Ionen ein. Die Studie dauerte zwei Monate. Dabei wollten die Forscher vor allem untersuchen, ob die Magnesium-Gabe die bronchiale Hyperreaktivität verringert.<br />
Zur Überprüfung des Erfolges bedienten sie sich eines unspezifischen inhalativen Provokationstests, des Metacholin-Tests. Metacholin ist ein Arzneistoff, der dosisabhängig die Bronchien verengt. Je mehr Metacholin nötig ist, um bei den Probanden klinische Beschwerden zu erzeugen, umso geringer ist ihre bronchiale Hyperreaktivität. Dabei schnitt die Gruppe, die Magnesium eingenommen hatte, besser ab als die Placebo-Gruppe: Die bronchiale Hyperreaktivität der Kinder und Jugendlichen war geringer als die ihrer Altersgenossen, die Placebo geschluckt hatten. Im Vergleich zur Placebo-Gruppe hatte sich in der Verum-Gruppe die Zahl der Tage mit Asthma-Anfällen um 30 Prozent verringert, und die Zahl der Tage, an denen die Kinder Salbutamol benötigten, war ebenfalls um ein Drittel erniedrigt. Somit belegt die Studie eine Wirkung von Magnesium bei Asthma bronchiale auch bei oraler Anwendung. Die Ergebnisse ihrer Studie veröffentlichten die Wissenschaftler im European Journal of Clinical Nutrition.<br />
<br />
In der Tat beeinflusst Magnesium eine Reihe von physiologischen Prozessen im Organismus. Dazu gehören einige, die der Entstehung von Asthma vorbeugen oder die asthmatischen Beschwerden lindern. So wirkt Magnesium entspannend auf die Bronchialmuskulatur und verringert damit die Verengung der Atemwege. Außerdem hemmt Magnesium die durch Calcium vermittelte Histamin-Ausschüttung aus den Mastzellen und schwächt so den Entzündungsprozess der Bronchialschleimhaut und damit die bronchiale Hyperreaktivität ab.<br />
<br />
Die Tagesdosis für Erwachsenen sollte bei mindestens 300 mg Magnesium-Ionen liegen, wobei auch höhere Dosen gut verträglich sind. Weiterhin ist die Wahl des Magnesium-Salzes von Bedeutung: Organische Salze wie Magnesiumaspartathydrochlorid, -citrat oder -bishydrogenglutamat sollen im Dünndarm besser resorbiert werden als anorganische Verbindungen.<br />
Sehr hohe Magnesiumkonzentrationen im Blut sind nur unter Umgehung des Darms (mittels Infusion direkt in das Blutgefäß) oder bei Nierenschäden zu erwarten.<br />
 
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        <dc:subject>asthma</dc:subject>
<dc:subject>atemwegserkrankungen</dc:subject>
<dc:subject>magnesium</dc:subject>

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        <author>
            <name>Michael</name>
                    </author>
    
        <published>2010-07-22T16:36:44Z</published>
        <updated>2010-07-22T16:36:44Z</updated>
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        <title type="html">Vital und energiegeladen durch den Sommer</title>
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                Gerade im Sommer ist Bewegung an der frischen Luft ein wirksames Mittel, sich selbst aus emotionalen Anspannungen zu holen und neue Energie zu tanken. <br />
<br />
Durch eine gezielte Ernährung können Sie Ihrem Körper für diese Aktivitäten mehr Energie und einen guten Schutz vor allen möglichen Umweltgiften bieten.<br />
<br />
Für einen aktiven Tag mit Bewegung benötigt Ihr Körper Energie:<br />
<br />
Bieten Sie Ihrem Körper gesunde Kohlenhydrate an: Müsli ist ein perfekter Start in den Tag und gibt  Ihrem Körper Energie für die ersten Stunden. Eine gesunde Grundlage schaffen Sie dabei mit dem Topfruits Müsli welches Sie ganz nach Ihren Wünschen noch mit anderen Zutaten verfeinern können. Erhöhen Sie dabei die Wirksamkeit der Kohlenhydrate durch zusätzliches Obst. Ein spezieller Tipp sind die Goji Beeren, denn mit ihrer Hilfe versorgen Sie den Körper mit viel Kalium, das die Kohlenhydrat- Einlagerung fördert. Ihre Energiespeicher sind dadurch immer gut gefüllt.<br />
<br />
Essen Sie mehr Salat:<br />
<br />
An Gemüse und Salat als Beilage können Sie sich satt essen, ohne sich Gedanken um Ihre Figur machen zu müssen. Obst, Gemüse und Salat enthalten außerdem sehr viele so genannte sekundäre Pflanzenstoffe.<br />
<br />
Gesundheitsfördernde sekundäre Pflanzenstoffe sind bislang wenig beachtete Stoffe, die aber vielfältige gesundheitsfördernde Wirkungen erzielen. Diese bis jetzt über 10.000 erkannten Pflanzenstoffe tragen dazu bei, das Krankheitsrisiko beispielsweise für Krebs oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu senken. Einen besonders hohen Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen finden Sie zum Beispiel in der Aroniabeere oder den Cranberries.<br />
<br />
Gut zum Salat passen gesunde Pflanzenöle mit einem hohen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren, wie Leinöl, Rapsöl oder Hanfnussöl. Diese Öle bitte nicht erhitzen, sondern einfach einen Löffel zusätzlich in die Salatsoße hineingeben. Die Öle enthalten hochwertige Omega-3-Fettsäuren, die auch im Fisch enthalten sind und Sie vor Herz-Kreislauf-Krankheiten schützen.<br />
 <br />
Trinken nicht vergessen:<br />
<br />
Versuchen Sie im Sommer, aber auch das ganze Jahr, genug zu trinken: Mindestens 2,5 Liter am Tag in Form von Mineralwasser, Tee und Saftschorlen. Mit dem Coco Drink von Dr. Martins bringen Sie eine gesunde Abwechslung in Ihr Getränkesortiment. Der Drink besteht aus reinem und Naturbelassen Kokoswasser aus der grünen Kokosnuss, enthält keine tierischen Eiweise und ist somit auch für Kleinkinder, Allergiker und Menschen mit Laktoseintoleranz geeignet. <br />
<br />
Nur eine gute Flüssigkeitsbilanz führt zu einer guten Leistung. Außerdem können sich Kohlenhydrate nur einlagern, wenn auch genügend Flüssigkeit zur Verfügung steht. Schon ein Flüssigkeitsdefizit von 2% des Körpergewichtes durch den Schweiß führt zu einem Leistungsabfall.<br />
<br />
Mit diesen Tipps haben Sie sicher noch mehr Spass am Sommer. 
            </div>
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        <author>
            <name>Martina</name>
                    </author>
    
        <published>2010-07-13T12:16:29Z</published>
        <updated>2010-07-13T12:16:29Z</updated>
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        <title type="html">Manukahonig - In aller (M/W)- unde</title>
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                Die medizinische Anwendung von Honig hat eine lange Geschichte.  Durch das Aufkommen der Antibiotika geriet dieses außergewöhnliche Heilmittel vorübergehend in Vergessenheit, bis er in den letzten Jahren wiederum in Verbindung zu Antibiotika eine Renaissance erfuhr. In weltweiten Studien wurde festgestellt, dass Manukahonig selbst bei scheinbar aussichtslosen, mit antibiotikaresistenten Keimen besiedelten Wunden eine rasche Sterilität und anschließende Heilung bewirkt. Manukahonig wirkt antiödematös, entzündungshemmend und heilungsfördernd. Vorhandene Keime werden eliminiert oder zumindest auf ein tolerierbares Maß reduziert. Neues Gewebe wird durch den Manukahonig ernährt, nekrotisches Gewebe abgebaut. <br />
<br />
Mittlerweile wird Manukahonig auch in deutschen Kliniken und Arztpraxen mit großem Erfolg eingesetzt. Jedoch werden diesem Präparat Öle und Wachse zur Stabilisierung beigemischt. Zusätzlich wird er gammabestrahlt, was jedoch aufgrund der ohnehin vorhandenen antibakteriellen Eigenschaften überflüssig ist. <br />
<br />
Bei innerlicher Anwendung leistet Manukahonig ebenfalls hervorragende Dienste, er kann wie normaler Honig verzehrt werden. Manukahonig wirkt gegen zahlreiche Bakterien, mit denen er im Mund, Rachen, in der Speiseröhre, im Magen und im Darm in Kontakt kommt. Er hilft Krebspatienten bei der Linderung von Verätzungen im Mund, die durch die Chemotherapie verursacht werden.  
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            <name>w_molter</name>
                    </author>
    
        <published>2010-07-06T08:59:38Z</published>
        <updated>2010-07-06T08:59:38Z</updated>
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        <title type="html">Blütenpollen</title>
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                <u>Blütenpollen mit Aroniapulver</u><br />
<br />
Hier noch ein Erfahrungstipp für die Einnahme von Blütenpollen, angereichert durch Antioxidantien aus dem Aroniapulver:<br />
<br />
<u>Zutaten:</u><br />
<br />
2 Esslöffel Blütenpollen<br />
1 Esslöffel Aroniapulver<br />
1 großer Teelöffel Blütenhonig<br />
2-3 Esslöffel Vollmilchjoghurt<br />
20 ml Zitronensaft<br />
<br />
<br />
<u>Zubereitung:</u><br />
<br />
Die Zutaten abends in einer großen Tasse oder sonstigem passenden Gefäß gut mischen und einfach über Nacht im Kühlschrank stehen lassen. Am nächsten Tag dann genießen.<br />
<br />
Eventuell noch 2 Esslöffel hochwertigen Vollfruchtsaft wie z.B. Sanddorn-, Goji-, Aronia- oder Granatapfel-Vollfruchtsaft hinzufügen<br />
<br />
<br />
<em></em> 
            </div>
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        <author>
            <name>w_molter</name>
                    </author>
    
        <published>2010-07-06T08:48:35Z</published>
        <updated>2010-07-06T08:48:35Z</updated>
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        <title type="html">Power-Müsli, reich an Antioxidantien</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <u>Power-Müsli mit hohem Gehalt an Antioxidantien</u><br />
(wirkt auch basisch im Stoffwechsel und ist gut für die Gelenke)<br />
<br />
<u>Grundrezept mit vielen individuellen Variationsmöglichkeiten:<br />
</u><br />
<u>Zutaten:<br />
</u><br />
2 Esslöffel gemahlene Braunhirse<br />
2 Esslöffel Erdmandelmehl<br />
2 Esslöffel Blütenpollen<br />
1 Esslöffel Traubenkernmehl<br />
3 Esslöffel gepoppten Amaranth<br />
1-2 Esslöffel Aroniapulver<br />
1-2 Esslöffel Kokosmehl<br />
Saft einer halben bis ganzen Zitrone je nach Größe<br />
50 g frisch gemahlenen Hafer oder Dinkel<br />
<br />
nach Belieben Trockenfrüchte oder/und frisches Obst sowie Nüsse;<br />
vorzugsweise Beeren und Früchte, die sehr reich an Antioxidantien sind wie z.B.:<br />
<br />
Aroniabeeren, Gojibeeren, Cranberries, Berberitzen, Granatäpfel, Papaya, Mango;<br />
auch unsere heimischen Beeren und Kirschen frisch in der jeweiligen Saison.<br />
Wer mehr Süße haben möchte, gibt noch einige Datteln und 2 Feigen hinzu;<br />
nach Belieben Honig oder Dickfruchtsäfte<br />
<br />
Die Trockenfrüchte und frisches Obst kann man auch nach Belieben ergänzen und/oder ersetzen durch die entsprechenden hochwertigen Vollfruchtsäfte (zu ergänzen als Frucht hier: Sanddorn-Vollfruchtsaft), wie man sie auch bei TopFruits bekommen kann.<br />
<br />
<br />
<u>Zubereitung:<br />
</u><br />
Am Vorabend die Braunhirse, die Blütenpollen, den gepoppten Amaranth, das Erdmandelmehl, Traubenkernmehl, Kokosmehl und das Aroniapulver, den frisch gemahlenen Dinkel in einem Gefäß erst trocken gut mischen (dann löst sich das Aroniapulver besser auf) und dann mit Wasser verrühren, so dass es sämig wird, aber genug Feuchte hat, dass es über Nacht gut quellen kann. <br />
Man kann die Trockenfrüchte einfach dazu tun. Besser ist es allerdings, man weicht sie in einem separaten Gefäß in Wasser ein und gibt sie morgens zum übrigen Müsli hinzu.<br />
Wenn man Hafer nimmt, diesen am besten morgens frisch und nicht zu grob mahlen und zum übrigen Müsli dazutun.<br />
Eventuell kann man morgens dann auch noch frische Beeren, Obst oder die oben genannten Säfte hinzufügen.<br />
Wer es geschmacklich nicht missen möchte, kann auch noch etwas Naturjoghurt, süße oder saure Sahne, Kefir oder Buttermilch dazugeben, aber eher sparsam.<br />
<br />
<br />
Wenn man das Müsli nicht auf einmal aufessen kann, kann man es auch gut noch einen Tag im Kühlschrank aufbewahren.<br />
<br />
<br />
Vielleicht noch einen Tipp zu den Aroniabeeren:<br />
Die getrockneten Beeren sind deutlich härter als anderes Trockenobst. Einmal über Nacht einweichen reicht meiner Erfahrung nach nicht aus. Es sollten am besten mehrere Tage bis eine Woche sein. <br />
Günstig ist es, ein leeres Joghurtglas zur Hälfte bis 2/3 mit Aroniabeeren zu füllen und dann mit Wasser aufzufüllen. Das ganze dann im Kühlschrank mehrere Tage bis zu einer Woche aufbewahren. Danach kann man sich dann jeden morgen seine Portion fürs Müsli herausnehmen. Die Aroniabeeren werden so wieder richtig saftig und auch das aufgegossene Wasser schmeckt wie Saft. Die Beeren werden im Kühlschrank auf diese Weise nicht so schnell schlecht.<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<strong></strong><strong></strong><strong></strong><strong></strong><em></em> 
            </div>
        </content>
        
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        <author>
            <name>Michael</name>
                    </author>
    
        <published>2010-07-02T09:38:32Z</published>
        <updated>2010-07-02T09:38:32Z</updated>
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        <title type="html">Hilfe bei Sonnenallergie</title>
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                Die Ernährung spielt bei Neurodermitis und Allergien eine grosse Rolle...! Hilfreich sind bei derartigen Problemen essenziellen Fettsäuren (speziell die Gamma-Linolensäure, die bei Neurodermitis nicht vom Körper selbst gebildet werden kann.) Wir empfehlen hier kalt gepresstes, biologisches Hanföl - jeden Tag 2 Esslöffel pur! Auch einreiben wird empfohlen!<br />
Hanföl enthält sowohl die Gamma-Linolensäure in erheblichem Anteil, als auch wertvolle Omega-III-Fettsäuren, welche gut gegen jedwede Entzündungszustände wirken. <br />
<br />
Weiterhin wichtig ist eine gute Versorgung mit Antioxidantien, wie bspw. aus roten Beeren oder entsprechenden Gesundheitssäften, wie Aronia. Und schliesslich braucht es eine ausreichende Versorgung mit gut bio verfügbaren Mineralien, wie bespw. die Rezeptur aus Calcium/Magnesium- und Kaliumcitrat von Dr. Jacobs.<br />
Wichtig wäre auch dass man sich auf Fructose-, Lactose-, und Histaminunverträglichkeit testen lässt, um weitere Anhaltspunkte für die Ausrichtung der Ernährung zu bekommen. 
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        <link href="http://www.topfruits.de/aktuell/id/68-Traubenkernmehl-fuers-Pferd-../" rel="alternate" title="Traubenkernmehl fürs Pferd .." />
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            <name>Michael</name>
                    </author>
    
        <published>2010-06-15T07:05:30Z</published>
        <updated>2010-06-15T07:05:30Z</updated>
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        <title type="html">Traubenkernmehl fürs Pferd ..</title>
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                Unsere Kundin Birgit Schulten berichtet uns:<br />
<br />
Traubenkernmehl gebe ich meinem Pferd (25 Jahre alter Wallach) wegen Zahnproblemen (lockere Zähne) - er kann jetzt wieder Möhren und Kanne Leckerlies fressen, vorher hat er Möhren und Leckerlies nur noch ausgespuckt. Gebe einen gut gehäuften Esslöffel mit ins Futter.<br />
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Auch gut hilft das Traubenkernmehl gegen Sonnenbrand - zur Vorbeugung und zur Heilung in Verbindung mit Aloevera - Gel äußerlich.<br />
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            <name>Heike</name>
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        <published>2010-05-10T08:23:14Z</published>
        <updated>2010-05-19T09:23:35Z</updated>
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        <title type="html">Tomaten-Kurkuma-Cocktail</title>
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                Dieses Rezept hat Dr. med. György Irmey, Facharzt für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren und ärztlicher Direktor der Gesellschaft für biologische Krebsabwehr sowie Vorsitzender des Förderkreises für Lehre und Forschung der Ganzheitsmedizin im Naturarzt, 1. Jan. 2010, veröffentlicht. Der Cocktail  kann von Jedem zu Hause leicht zubereitet werden, da die Zutaten leicht zugänglich und preiswert sind. <br />
<br />
Wichtig ist, dass dem Kurkuma-Pulver etwas Pfeffer beigemischt wird, da der Wirkstoff: "Piperin" im Pfeffer die Aufnahme des im Kurkuma-Pulver enthaltenden sekundären Pflanzenstoffes "Curcumins" um das tausendfache steigert. Nebenbei bemerkt findet durch die Zugabe des Pfeffers auch eine erhebliche Verbesserung des Geschmacks des Tomaten-Kurkuma-Cocktails statt.<br />
<br />
<img src="http://www.topfruits.de/images/_klein/kurkumapfeffer1.JPG" alt="" /><br />
<br />
Zutaten:<br />
<br />
- 500 ml Tomatensaft, möglichst aus biologischem Anbau<br />
- Kurkuma-Pulver, gehäufter TL, ca. 5 g<br />
- 3 EL Olivenöl, naturbelassen, erste Pressung<br />
- 1 gute Prise schwarzen Pfeffer<br />
<br />
Zubereitung:<br />
<br />
Alle Zutaten mit einem Mixstab sämig verrühren. Möglichst luftdicht in einem Glasgefäß für maximal drei Tage aufbewahren.<br />
<br />
Weitere Infos über Vitalstoffe in unserer Nahrung, gesunde Ernährung, Gesundheitstipps und wissenschaftliche Studien usw. erhalten Sie auf der Seite www.topfruechte.de.<br />
<br />
Dr. Heike Jürgens<br />
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        <dc:subject>curcuma</dc:subject>
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<dc:subject>gesunde ernährung</dc:subject>
<dc:subject>gesundheit</dc:subject>
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        <author>
            <name>Heike</name>
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        <published>2009-12-31T16:06:43Z</published>
        <updated>2009-12-31T16:30:55Z</updated>
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        <title type="html">Bittere Cocktails - verdauungsfördernd gerade während der Feiertage</title>
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                Noch vor 100 Jahren gehörte es zum guten Ton wohlhabender Familien den Gästen nach üppigen Mahlzeiten selbst hergestellte Bitterliköre zu reichen. Die darin enthaltenden <strong>Bitterstoffe</strong> stellen dem Körper wichtige Verdauungshilfen zur Verfügung, die die Speichel-, Magensaft- und Gallensekretion anregen und auf diese Art und Weise appetitanregend, magenstärkend und leberaktivierend wirken. Dadurch stehen dem Körper genügend Verdauungssäfte zur Verfügung, um Magendrücken, Sodbrennen und ein übermäßiges Sättigungsgefühl nach fettem Essen zu verhindern.<br />
<br />
Gerade die Bitterstoffe des Gelben Enzians, des Wermuts, des Benediktenkrauts, der Pomeranze (Bitterorange), des Tausendgüldenkrautes, der Engelwurz und der Chinarinde haben sich bei Verdauungsstörungen aller Art bewährt. Aber auch das richtige Würzen von Speisen kann die Verdauung nach obigem Mechanismus fördern. Scharfe Gewürze, wie beispielsweise Paprika, Cayennepfeffer, Ingwer oder Kurkuma sorgen für eine Aktivierung der Verdauungsdrüsen.<br />
<br />
Folgende Rezepte habe ich dem Buch: "<strong>Vital und gesund durch Bitterstoffe" von Dr. Nicole Schaenzler</strong> entnommen. Sie sind als kleine Anregung und für jeweils zwei Personen gedacht. Ein Hinzufügen und/oder Weglassen von einzelnen Bitterkräutern ist erwünscht. Seien Sie kreativ!<br />
<br />
<img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/a/a5/Ingwer_2_fcm.jpg/180px-Ingwer_2_fcm.jpg" alt="" /><br />
<br />
<strong>Kokoscocktail</strong><br />
<br />
Zutaten:<br />
<br />
1 TL Kokoscreme (Kokosöl ist bei Raumtemperatur fest!)<br />
1 TL Limettensaft (alternativ Zitronensaft)<br />
150 ml Ananassaft (Fertigprodukt oder fisch püriert)<br />
1 TL Weizenkeimöl (alternativ Aprikosenkernöl!)<br />
1 Prise Ingwer<br />
2 Eiswürfel<br />
Kokosraspeln/Kokoschips<br />
<br />
Zubereitung:<br />
<br />
Die Kokoscreme in einen Topf geben und kurz auf dem Herd erwärmen. Für den Limenttensaft eine halbe Limette für den Orangensaft eine Orange auspressen. Die Kokoscreme mit dem gut gekühlten Ananassaft, dem Orangen- und Limettensaft, dem Weizenkeimöl sowie dem Ingwer verrühren. Die Eiswürfel in zwei Longdrinkgläser geben und den Kokoscocktail darüber gießen. Den Cocktail mit Kokosraspeln bestreuen und mit Ananasstückchen garnieren.<br />
<br />
<img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/9/99/Pomeranzen_BMK.jpg/180px-Pomeranzen_BMK.jpg" alt="" /><br />
<br />
<strong>Bitter Juice</strong><br />
<br />
Zutaten:<br />
<br />
1 EL Zitronensaft<br />
2 EL Orangensaft<br />
4 EL Ananassaft<br />
4 EL Maracujasaft<br />
2 EL Bananensaft<br />
2 EL flüssige Sahne<br />
1 Prise Scharfgarbenkraut, Pomeranzenschale oder Kurkumapulver<br />
<br />
Zubereitung:<br />
<br />
Für den Zitronensaft eine halbe Zitrone, für den Orangesaft eine halbe Orange auspressen. Den Ananas-, Maracuja- und Bananensaft (Fertigprodukte oder frisch püriert) zusammen mit dem frisch gepressten Orangen- und Zitronensaft sowie der Sahne verrühren. Die Prise Bitterkräuter zufügen. Eiswürfel zugeben und im Shaker kräftig schütteln oder im Mixer gut mischen. Den Drink in zwei Longdrinkgläser geben und mit je einem Apfelstück garnieren.<br />
<br />
Weitere Rezepte und Informationen zu Vitalstoffen in unserer Ernährung entnehmen Sie bitte der Internetseite: www.topfruechte.de.<br />
<br />
 
            </div>
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        <dc:subject>Aprikosenkernöl</dc:subject>
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