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Keine Angst bei Beeren wegen radiokativer Reststrahlung!
Heute erreicht uns die Nachricht eines Kunden:
**********************
Sehr geehrter Herr Megerle,
erst mal vielen Dank für die Möglichkeit, die Beeren zurück zu senden und auch die schnelle und unkomplizierte Abwicklung.
Zu Ihrer Information: Ich hatte Proben der Beeren zum Umweltamt München geschickt. Dort wurde mir angeboten, sie kostenlos auf radioaktive Belastungen hin überprüfen zu lassen. Leider kam das Ergebnis erst nachdem ich die Beeren an Sie zurück geschickt hatte, denn zu meiner Überraschung lagen die Belastungen weit unter dem in Deutschland geltenden Grenzwert von 600 Becquerel/kg. Bei den Berberitzen konnte gar keine Belastung festgestellt werden, bei den Waldheidelbeeren waren es 23 Bq und bei den Aroniabeeren lediglich 1,2 Bq. Laut Aussage des Umweltamtes also völlig bedenkenlos, denn nach deren Einschätzung werden Werte von 100 - 150 Bq als risikofrei angesehen.
Vielleicht sind diese Infos auch für Sie wichtig, damit sie bei evtl. anderen Kunden mit Bedenken entsprechend argumentieren können. Sie können gern auf mich verweisen.
Also sind meine Ängste zerstreut und ich werde selbstverständlich zukünftig wieder bei Ihnen bestellen. Ich hoffe, Sie haben Verständnis für meine kritische Herangehensweise, aber wer sich von so gesundem Trockenobst ernährt, achtet eben sehr auf die Gesundheit und ich wollte hier einfach kein Risiko eingehen.
Viele Dank nochmals und herzliche Grüße Gerhard Gräbel
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Sehr geehrter Herr Megerle,
erst mal vielen Dank für die Möglichkeit, die Beeren zurück zu senden und auch die schnelle und unkomplizierte Abwicklung.
Zu Ihrer Information: Ich hatte Proben der Beeren zum Umweltamt München geschickt. Dort wurde mir angeboten, sie kostenlos auf radioaktive Belastungen hin überprüfen zu lassen. Leider kam das Ergebnis erst nachdem ich die Beeren an Sie zurück geschickt hatte, denn zu meiner Überraschung lagen die Belastungen weit unter dem in Deutschland geltenden Grenzwert von 600 Becquerel/kg. Bei den Berberitzen konnte gar keine Belastung festgestellt werden, bei den Waldheidelbeeren waren es 23 Bq und bei den Aroniabeeren lediglich 1,2 Bq. Laut Aussage des Umweltamtes also völlig bedenkenlos, denn nach deren Einschätzung werden Werte von 100 - 150 Bq als risikofrei angesehen.
Vielleicht sind diese Infos auch für Sie wichtig, damit sie bei evtl. anderen Kunden mit Bedenken entsprechend argumentieren können. Sie können gern auf mich verweisen.
Also sind meine Ängste zerstreut und ich werde selbstverständlich zukünftig wieder bei Ihnen bestellen. Ich hoffe, Sie haben Verständnis für meine kritische Herangehensweise, aber wer sich von so gesundem Trockenobst ernährt, achtet eben sehr auf die Gesundheit und ich wollte hier einfach kein Risiko eingehen.
Viele Dank nochmals und herzliche Grüße Gerhard Gräbel
Geschrieben von Michael am Freitag, 23. Juli 2010 um 12:43 in Kunden berichten
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Vital und energiegeladen durch den Sommer
Gerade im Sommer ist Bewegung an der frischen Luft ein wirksames Mittel, sich selbst aus emotionalen Anspannungen zu holen und neue Energie zu tanken.
Durch eine gezielte Ernährung können Sie Ihrem Körper für diese Aktivitäten mehr Energie und einen guten Schutz vor allen möglichen Umweltgiften bieten.
Für einen aktiven Tag mit Bewegung benötigt Ihr Körper Energie:
Bieten Sie Ihrem Körper gesunde Kohlenhydrate an: Müsli ist ein perfekter Start in den Tag und gibt Ihrem Körper Energie für die ersten Stunden. Eine gesunde Grundlage schaffen Sie dabei mit dem Topfruits Müsli welches Sie ganz nach Ihren Wünschen noch mit anderen Zutaten verfeinern können. Erhöhen Sie dabei die Wirksamkeit der Kohlenhydrate durch zusätzliches Obst. Ein spezieller Tipp sind die Goji Beeren, denn mit ihrer Hilfe versorgen Sie den Körper mit viel Kalium, das die Kohlenhydrat- Einlagerung fördert. Ihre Energiespeicher sind dadurch immer gut gefüllt.
Essen Sie mehr Salat:
An Gemüse und Salat als Beilage können Sie sich satt essen, ohne sich Gedanken um Ihre Figur machen zu müssen. Obst, Gemüse und Salat enthalten außerdem sehr viele so genannte sekundäre Pflanzenstoffe.
Gesundheitsfördernde sekundäre Pflanzenstoffe sind bislang wenig beachtete Stoffe, die aber vielfältige gesundheitsfördernde Wirkungen erzielen. Diese bis jetzt über 10.000 erkannten Pflanzenstoffe tragen dazu bei, das Krankheitsrisiko beispielsweise für Krebs oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu senken. Einen besonders hohen Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen finden Sie zum Beispiel in der Aroniabeere oder den Cranberries.
Gut zum Salat passen gesunde Pflanzenöle mit einem hohen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren, wie Leinöl, Rapsöl oder Hanfnussöl. Diese Öle bitte nicht erhitzen, sondern einfach einen Löffel zusätzlich in die Salatsoße hineingeben. Die Öle enthalten hochwertige Omega-3-Fettsäuren, die auch im Fisch enthalten sind und Sie vor Herz-Kreislauf-Krankheiten schützen.
Trinken nicht vergessen:
Versuchen Sie im Sommer, aber auch das ganze Jahr, genug zu trinken: Mindestens 2,5 Liter am Tag in Form von Mineralwasser, Tee und Saftschorlen. Mit dem Coco Drink von Dr. Martins bringen Sie eine gesunde Abwechslung in Ihr Getränkesortiment. Der Drink besteht aus reinem und Naturbelassen Kokoswasser aus der grünen Kokosnuss, enthält keine tierischen Eiweise und ist somit auch für Kleinkinder, Allergiker und Menschen mit Laktoseintoleranz geeignet.
Nur eine gute Flüssigkeitsbilanz führt zu einer guten Leistung. Außerdem können sich Kohlenhydrate nur einlagern, wenn auch genügend Flüssigkeit zur Verfügung steht. Schon ein Flüssigkeitsdefizit von 2% des Körpergewichtes durch den Schweiß führt zu einem Leistungsabfall.
Mit diesen Tipps haben Sie sicher noch mehr Spass am Sommer.
Durch eine gezielte Ernährung können Sie Ihrem Körper für diese Aktivitäten mehr Energie und einen guten Schutz vor allen möglichen Umweltgiften bieten.
Für einen aktiven Tag mit Bewegung benötigt Ihr Körper Energie:
Bieten Sie Ihrem Körper gesunde Kohlenhydrate an: Müsli ist ein perfekter Start in den Tag und gibt Ihrem Körper Energie für die ersten Stunden. Eine gesunde Grundlage schaffen Sie dabei mit dem Topfruits Müsli welches Sie ganz nach Ihren Wünschen noch mit anderen Zutaten verfeinern können. Erhöhen Sie dabei die Wirksamkeit der Kohlenhydrate durch zusätzliches Obst. Ein spezieller Tipp sind die Goji Beeren, denn mit ihrer Hilfe versorgen Sie den Körper mit viel Kalium, das die Kohlenhydrat- Einlagerung fördert. Ihre Energiespeicher sind dadurch immer gut gefüllt.
Essen Sie mehr Salat:
An Gemüse und Salat als Beilage können Sie sich satt essen, ohne sich Gedanken um Ihre Figur machen zu müssen. Obst, Gemüse und Salat enthalten außerdem sehr viele so genannte sekundäre Pflanzenstoffe.
Gesundheitsfördernde sekundäre Pflanzenstoffe sind bislang wenig beachtete Stoffe, die aber vielfältige gesundheitsfördernde Wirkungen erzielen. Diese bis jetzt über 10.000 erkannten Pflanzenstoffe tragen dazu bei, das Krankheitsrisiko beispielsweise für Krebs oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu senken. Einen besonders hohen Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen finden Sie zum Beispiel in der Aroniabeere oder den Cranberries.
Gut zum Salat passen gesunde Pflanzenöle mit einem hohen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren, wie Leinöl, Rapsöl oder Hanfnussöl. Diese Öle bitte nicht erhitzen, sondern einfach einen Löffel zusätzlich in die Salatsoße hineingeben. Die Öle enthalten hochwertige Omega-3-Fettsäuren, die auch im Fisch enthalten sind und Sie vor Herz-Kreislauf-Krankheiten schützen.
Trinken nicht vergessen:
Versuchen Sie im Sommer, aber auch das ganze Jahr, genug zu trinken: Mindestens 2,5 Liter am Tag in Form von Mineralwasser, Tee und Saftschorlen. Mit dem Coco Drink von Dr. Martins bringen Sie eine gesunde Abwechslung in Ihr Getränkesortiment. Der Drink besteht aus reinem und Naturbelassen Kokoswasser aus der grünen Kokosnuss, enthält keine tierischen Eiweise und ist somit auch für Kleinkinder, Allergiker und Menschen mit Laktoseintoleranz geeignet.
Nur eine gute Flüssigkeitsbilanz führt zu einer guten Leistung. Außerdem können sich Kohlenhydrate nur einlagern, wenn auch genügend Flüssigkeit zur Verfügung steht. Schon ein Flüssigkeitsdefizit von 2% des Körpergewichtes durch den Schweiß führt zu einem Leistungsabfall.
Mit diesen Tipps haben Sie sicher noch mehr Spass am Sommer.
Geschrieben von Michael am Donnerstag, 22. Juli 2010 um 18:36 in Gesundheitsnews
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Hilfe bei Sonnenallergie
Die Ernährung spielt bei Neurodermitis und Allergien eine grosse Rolle...! Hilfreich sind bei derartigen Problemen essenziellen Fettsäuren (speziell die Gamma-Linolensäure, die bei Neurodermitis nicht vom Körper selbst gebildet werden kann.) Wir empfehlen hier kalt gepresstes, biologisches Hanföl - jeden Tag 2 Esslöffel pur! Auch einreiben wird empfohlen!
Hanföl enthält sowohl die Gamma-Linolensäure in erheblichem Anteil, als auch wertvolle Omega-III-Fettsäuren, welche gut gegen jedwede Entzündungszustände wirken.
Weiterhin wichtig ist eine gute Versorgung mit Antioxidantien, wie bspw. aus roten Beeren oder entsprechenden Gesundheitssäften, wie Aronia. Und schliesslich braucht es eine ausreichende Versorgung mit gut bio verfügbaren Mineralien, wie bespw. die Rezeptur aus Calcium/Magnesium- und Kaliumcitrat von Dr. Jacobs.
Wichtig wäre auch dass man sich auf Fructose-, Lactose-, und Histaminunverträglichkeit testen lässt, um weitere Anhaltspunkte für die Ausrichtung der Ernährung zu bekommen.
Hanföl enthält sowohl die Gamma-Linolensäure in erheblichem Anteil, als auch wertvolle Omega-III-Fettsäuren, welche gut gegen jedwede Entzündungszustände wirken.
Weiterhin wichtig ist eine gute Versorgung mit Antioxidantien, wie bspw. aus roten Beeren oder entsprechenden Gesundheitssäften, wie Aronia. Und schliesslich braucht es eine ausreichende Versorgung mit gut bio verfügbaren Mineralien, wie bespw. die Rezeptur aus Calcium/Magnesium- und Kaliumcitrat von Dr. Jacobs.
Wichtig wäre auch dass man sich auf Fructose-, Lactose-, und Histaminunverträglichkeit testen lässt, um weitere Anhaltspunkte für die Ausrichtung der Ernährung zu bekommen.
Geschrieben von Michael am Freitag, 2. Juli 2010 um 11:38 in Gesundheitsnews
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Traubenkernmehl fürs Pferd ..
Unsere Kundin Birgit Schulten berichtet uns:
Traubenkernmehl gebe ich meinem Pferd (25 Jahre alter Wallach) wegen Zahnproblemen (lockere Zähne) - er kann jetzt wieder Möhren und Kanne Leckerlies fressen, vorher hat er Möhren und Leckerlies nur noch ausgespuckt. Gebe einen gut gehäuften Esslöffel mit ins Futter.
Auch gut hilft das Traubenkernmehl gegen Sonnenbrand - zur Vorbeugung und zur Heilung in Verbindung mit Aloevera - Gel äußerlich.
Traubenkernmehl gebe ich meinem Pferd (25 Jahre alter Wallach) wegen Zahnproblemen (lockere Zähne) - er kann jetzt wieder Möhren und Kanne Leckerlies fressen, vorher hat er Möhren und Leckerlies nur noch ausgespuckt. Gebe einen gut gehäuften Esslöffel mit ins Futter.
Auch gut hilft das Traubenkernmehl gegen Sonnenbrand - zur Vorbeugung und zur Heilung in Verbindung mit Aloevera - Gel äußerlich.
Geschrieben von Michael am Dienstag, 15. Juni 2010 um 09:05 in Kunden berichten
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TCM - Rezept Angelikawurzel
Rezept nach der TCM (Traditionelle Chinesische Medizin)
Die Suppe ist blutbildend, für Frauen im Wochenbett, aber auch bei Chemotherapie
Es wurden mit der Rezeptur vielfach gute Erfahrungen gesammelt.
30 g Angelikawurzel (chin.)
10 g frischer Ingwer
ca. 1 kg Lammfleisch (z.B. Schulter), es geht auch Rindfleisch ca. 3 l Wasser - alles zusammen aufkochen und 4 Stunden leicht köcheln lassen; Fleisch kann mit zur Suppe gegeben werden, die letzten Minuten Kürbisfleisch in Würfeln hinzugeben oder anderes Gemüse, würzen mit Salz nach Belieben (Miso)
Wohl bekomm´s
Die Suppe ist blutbildend, für Frauen im Wochenbett, aber auch bei Chemotherapie
Es wurden mit der Rezeptur vielfach gute Erfahrungen gesammelt.
30 g Angelikawurzel (chin.)
10 g frischer Ingwer
ca. 1 kg Lammfleisch (z.B. Schulter), es geht auch Rindfleisch ca. 3 l Wasser - alles zusammen aufkochen und 4 Stunden leicht köcheln lassen; Fleisch kann mit zur Suppe gegeben werden, die letzten Minuten Kürbisfleisch in Würfeln hinzugeben oder anderes Gemüse, würzen mit Salz nach Belieben (Miso)
Wohl bekomm´s
Geschrieben von Michael am Donnerstag, 3. Dezember 2009 um 17:37 in Vitalstoffküche
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