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Krankheitsmanagement oder Heilung von Krankheiten?
Wie sinnvoll sind schmucke Marmorbüsten von Hippokrates in modernen Arztpraxen, wenn die Lehre des Letzteren in der Praxis leer ausgeht? Lasst eure Nahrungsmittel Eure Heilmittel sein, sagte der Begründer der modernen Medizin. Doch damit ist nicht gut Kasse machen. Viel zu viele Interessen sind in der sogenannten Gesundheitsvorsorge im Spiel. Sie dienen weniger dem Wohl der Patienten als dem der Bankkonten Krankheitsindustrieller. Letzteren dürften die chronischen Leiden, an denen die Patienten nicht sterben, am liebsten sein. Werden die Menschen nämlich dauerhaft in schlechtem Zustand gehalten, sind sie ihr ganzes Leben auf Medikamente angewiesen.
Aufgrund der durch diese chemischen Arzneien, Umweltgifte und Stress geschwächten Abwehrkräfte steigt unsere Anfälligkeit für Krankheiten. Wenn wir jedem Schnupfen mit starkem Geschütz begegnen, dürfen wir uns nicht wundern, wenn unsere Immunität gegen manche Krankheiten zerstört wird: Antibiotika sollten nur bei schweren Entzündungen eingesetzt werden, weil sie sonst Resistenten bilden und im Ernstfall nicht mehr wirken. Folgendes Zitat scheint fast 300 Jahre später kein Fünkchen Wahrheit eingebüßt zu haben.
„Die Kur ist schlimmer als die Krankheit!“ (Matthew Prior, 1664-1721)
Wie können wir helfen, die moderne Medizin aus der Sackgasse zu holen, in der sie derzeit steckt?
Wie eben erwähnt, wurzelt das Unheil wesentlich im extrem guten Kassemachen am Krankheitsmanagement. Manche mögen nun mit wirtschaftlichen Interessen argumentieren. Natürlich würde es Arbeitsplätze kosten, wenn weniger Medikamentenforschung betrieben würde. Doch wäre es sozial verträglicher, müssten wir alle künftig in Pflegeheimen dahinsiechen? Es gibt keine Einheitstherapie für Individuen. Wir sind alle ganz unterschiedlich. In Gesprächen ließe sich herausfinden, wie sich Patienten am besten gemäß ihres Stoffwechsels ernähren und welche Behandlung funktionieren könnte: Akupunktur, Aromatherapie, chinesische Medizin, Chiromassage, Chronotherapie, Darmsanierung, Farbtherapie, Homöopathie, Hypnotherapie, Kraniosakraltherapie, manuelle Lymphdrainage, Osteopathie, psychologische Beratung und Therapie, Reflexzonenmassage, Reiki, Shiatsu, Tiefenmassage...
Natürliche Mittel haben den Vorteil, keine nachteiligen Nebenwirkungen zu verursachen. Zwar lassen sich auch schon einige Heilpraktiker korrumpieren, wenn Firmen möchten, dass ihre Mittel den Markt erobern. Aber wenn Pharmaunternehmen für Ärzte und Ihre Frauen Urlaubsflüge nach Kuba finanzieren, geht das ziemlich ins Geld. Und das zahlen am Ende natürlich Sie durch die ständig steigenden Preise der Pharmaka und Krankenkassenbeiträge! Sollte Ihnen das zu denken geben, schauen Sie doch mal ins Selbsthilfe-Heilbuch für den perfekten Immunschutz. Darin erfahren Sie alles über Vorbeugung, Entgiftung, Heilung...
Weitere Berichte über Gesundheitsvorsorge: www.doktor-spirulina.de
Aufgrund der durch diese chemischen Arzneien, Umweltgifte und Stress geschwächten Abwehrkräfte steigt unsere Anfälligkeit für Krankheiten. Wenn wir jedem Schnupfen mit starkem Geschütz begegnen, dürfen wir uns nicht wundern, wenn unsere Immunität gegen manche Krankheiten zerstört wird: Antibiotika sollten nur bei schweren Entzündungen eingesetzt werden, weil sie sonst Resistenten bilden und im Ernstfall nicht mehr wirken. Folgendes Zitat scheint fast 300 Jahre später kein Fünkchen Wahrheit eingebüßt zu haben.
„Die Kur ist schlimmer als die Krankheit!“ (Matthew Prior, 1664-1721)
Wie können wir helfen, die moderne Medizin aus der Sackgasse zu holen, in der sie derzeit steckt?
Wie eben erwähnt, wurzelt das Unheil wesentlich im extrem guten Kassemachen am Krankheitsmanagement. Manche mögen nun mit wirtschaftlichen Interessen argumentieren. Natürlich würde es Arbeitsplätze kosten, wenn weniger Medikamentenforschung betrieben würde. Doch wäre es sozial verträglicher, müssten wir alle künftig in Pflegeheimen dahinsiechen? Es gibt keine Einheitstherapie für Individuen. Wir sind alle ganz unterschiedlich. In Gesprächen ließe sich herausfinden, wie sich Patienten am besten gemäß ihres Stoffwechsels ernähren und welche Behandlung funktionieren könnte: Akupunktur, Aromatherapie, chinesische Medizin, Chiromassage, Chronotherapie, Darmsanierung, Farbtherapie, Homöopathie, Hypnotherapie, Kraniosakraltherapie, manuelle Lymphdrainage, Osteopathie, psychologische Beratung und Therapie, Reflexzonenmassage, Reiki, Shiatsu, Tiefenmassage...
Natürliche Mittel haben den Vorteil, keine nachteiligen Nebenwirkungen zu verursachen. Zwar lassen sich auch schon einige Heilpraktiker korrumpieren, wenn Firmen möchten, dass ihre Mittel den Markt erobern. Aber wenn Pharmaunternehmen für Ärzte und Ihre Frauen Urlaubsflüge nach Kuba finanzieren, geht das ziemlich ins Geld. Und das zahlen am Ende natürlich Sie durch die ständig steigenden Preise der Pharmaka und Krankenkassenbeiträge! Sollte Ihnen das zu denken geben, schauen Sie doch mal ins Selbsthilfe-Heilbuch für den perfekten Immunschutz. Darin erfahren Sie alles über Vorbeugung, Entgiftung, Heilung...
Weitere Berichte über Gesundheitsvorsorge: www.doktor-spirulina.de
Beerenstark gegen Bakterien
Nicht nur bei jähem Einbruch von Eiseskälte können wir uns heftiges Ziehen im Blasenbereich und häufigen Harndrang zuziehen; auch wenn wir uns barfüßig bewegen oder unsere Kehrseite auf kalte Sitzgelegenheiten platzieren. Welche Frau kennt nicht die glühenden Schwerter, die den Unterleib durchbohren? Wohl dem, der dann gleich ein Glas Cranberrysaft zur Hand hat. Denn das herbe Früchtchen hilft überaus rasch.
Bei der Frage, welche Wirkstoffe das Beerenwunder möglich machen, ragen die sekundären Pflanzenstoffe himmelhoch heraus. Denn diese Phytostoffe sind dazu geeignet, unser Immunsystem das ganze Jahr über zu stärken und Infekte, Pilze, Herpes oder Warzen zu minimieren. Mit Cranberries kann uns kaum eine Krise knicken, wenngleich genügend Gefahren lauern: Gerade wenn wir das seelische Wintertief und die Frühjahrsmüdigkeit überwunden haben, öffnet der Badespaß den Bakterien Tür und Tor. So manches meist weibliche Wesen plagt dann die Blase. Doch neuerdings können wir die Risiken minimieren, die der Spaß nun mal birgt. Selbst Salmonellen im Softeis und die damit verbundene Diarrhöe oder Schlimmeres können wir abblocken.
Wie es mit den Escherichia coli aufräumt bzw. das Anhaften der Kolibakterien an der Blasenwand und somit eine drohende Infektion im Vorfeld verhindert, grenzt an ein Wunder. Im Buch Cranberry Powerfrucht. Das große Heilbuch zu der neuen Heilbeere“ erfährt der interessierte Leser zudem, wie Cranberries vor Arteriosklerose, Herz-Kreislauferkrankungen, Karies, Krebs, Magengeschwüren, Parodontose, Thrombose... schützen.
Vor allem munden die getrockneten Beeren in leckeren Müslis, Craniolis, immunstärkenden Suppen und Salaten.
Bei der Frage, welche Wirkstoffe das Beerenwunder möglich machen, ragen die sekundären Pflanzenstoffe himmelhoch heraus. Denn diese Phytostoffe sind dazu geeignet, unser Immunsystem das ganze Jahr über zu stärken und Infekte, Pilze, Herpes oder Warzen zu minimieren. Mit Cranberries kann uns kaum eine Krise knicken, wenngleich genügend Gefahren lauern: Gerade wenn wir das seelische Wintertief und die Frühjahrsmüdigkeit überwunden haben, öffnet der Badespaß den Bakterien Tür und Tor. So manches meist weibliche Wesen plagt dann die Blase. Doch neuerdings können wir die Risiken minimieren, die der Spaß nun mal birgt. Selbst Salmonellen im Softeis und die damit verbundene Diarrhöe oder Schlimmeres können wir abblocken.
Wie es mit den Escherichia coli aufräumt bzw. das Anhaften der Kolibakterien an der Blasenwand und somit eine drohende Infektion im Vorfeld verhindert, grenzt an ein Wunder. Im Buch Cranberry Powerfrucht. Das große Heilbuch zu der neuen Heilbeere“ erfährt der interessierte Leser zudem, wie Cranberries vor Arteriosklerose, Herz-Kreislauferkrankungen, Karies, Krebs, Magengeschwüren, Parodontose, Thrombose... schützen.
Vor allem munden die getrockneten Beeren in leckeren Müslis, Craniolis, immunstärkenden Suppen und Salaten.
Geschrieben von M. Meyer am Sonntag, 17. Mai 2009 um 13:47
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Tags für diesen Artikel: cranberry, frauenleiden, gesundheit, kundeninformationen, natürliche vitalstoffe, polyphenole
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